Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Wallace, Ben".
Die USA haben endlich Waffenhilfen freigegeben, doch Kiew hofft auch auf westliche Investitionen in die ukrainische Rüstungsbranche. Die News im Überblick.
Der britische Ex-Verteidigungsminister geht mit dem Bundeskanzler im Hinblick auf dessen Rolle bei der Unterstützung der Ukraine hart ins Gericht. Und er schließt sich einer Forderung Kiews an.
Die Bundeswehr-Abhöraffäre ist im Kern aufgeklärt. Das Taurus-Leck wird auf einen individuellen Fehler zurückgeführt. Personelle Konsequenzen gibt es nicht - weil Putin keine Trophäe davontragen soll.
Das sagt das abgehörte Taurus-Gespräch über den Ukraine-Krieg und die deutschen Verwicklungen aus. Aufgeschrieben von Alexander Will.
Die Absage des Kanzlers an eine Lieferung von Taurus-Raketen in die Ukraine hat in seiner Ampel-Koalition viele nicht überzeugt. Jetzt stuft Scholz sein Nein quasi zu einem Kanzler-Machtwort hoch.
Ein Mann gibt sich gegenüber Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck als Vertreter der Afrikanischen Union aus. Der Politiker tappt in die Falle. Gibt es jetzt Grund zur Sorge?
Die von Russland angegriffene Ukraine überlebt mit Hilfe von außen - militärisch und finanziell. Ist das Land dafür dankbar oder undankbar? Die Frage entzweit Kiew und einen seiner wichtigsten Unterstützer.
Die von den USA gelieferte Streumunition ist in der Ukraine angekommen - und wirkt sich laut Washington auch schon auf das Frontgeschehen aus. Die News im Überblick.
Als Verteidigungsminister erlebte Wallace bereits drei konservative Premierminister. Laut «Sunday Times» will der 53-Jährige nun in absehbarer Zeit aufhören. Am Wochenende fiel er mit einer längeren Erklärung auf Ukrainisch auf.
Als Verteidigungsminister erlebte er bereits drei konservative Premierminister: Nun will Ben Wallace seinen Posten in absehbarer Zeit abgeben.
Wegen der ausbleibenden Einladung in die Nato war der ukrainische Präsident Selenskyj verärgert zum Gipfel in Vilnius gereist. Neue Sicherheitszusagen der G7-Staaten versöhnen ihn.
Ungewöhnlicher Appell des britischen Verteidigungsministers an die Ukraine. Wallace fordert von Kiew Zurückhaltung in ihrer Kritik an westlichen Waffenlieferungen.
Die Suche nach einem Nachfolger für den Nato-Generalsekretär ist vorerst gescheitert. Gut für das Bündnis ist, dass Stoltenberg bereit ist zu bleiben. Die Vertragsverlängerung birgt aber auch ein Risiko.
Bleibt er oder bleibt er nicht? Um die Zukunft von Nato-Generalsekretär Stoltenberg gab es zuletzt Spekulationen. Nun soll am Dienstag die Entscheidung verkündet werden.
Vom Nato-Gipfel im Juli soll ein Signal der Geschlossenheit an Russland ausgehen. Die Vorbereitungen für das Spitzentreffen gestalten sich allerdings schwierig - auch weil einer der eingeladenen Gäste große Erwartungen hat.
Der Vertrag von Jens Stoltenberg geht noch bis September 2023. Er strebt nach eigenen Worten keine Vertragsverlängerung an. Aber wer wird seine Nachfolgerin oder sein Nachfolger?
Die Nato hat nach dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine ihre Rolle gefunden, steht aber vor großen Aufgaben. Wer leitet künftig das Bündnis? Der britische Verteidigungsminister zeigt Ambitionen.
Seit Monaten pocht die Ukraine auf Kampfjets aus dem Westen. Auf Lieferungen aus Deutschland und Großbritannien kann sie vorerst nicht hoffen. Bewegung gibt es an anderer Stelle. Die News im Überblick.
Erst Rom, dann Berlin und Paris, nun London: Kurz vor dem G7-Gipfel klappert der ukrainische Präsident Selenskyj die wichtigsten europäischen Nato-Staaten ab. Die Unterstützung ist weiter groß.
Bereits im Februar hatte Premier Sunak angekündigt, Großbritannien werde als erstes Land die Ukraine mit Raketen mit größerer Reichweite ausrüsten. Nun ist klar, um welche Waffensysteme es sich handelt.