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Selbst Germanisten fällt beim Namen Wieland nicht mehr viel ein. Zu Unrecht, wie Jan Philipp Reemtsma in seiner fundierten Biografie zeigt, die zugleich die Werke dieses Autors in ihrem Kontext vorstellt.
Nach drei Absagen wegen Corona wird die Leipziger Buchmesse wieder veranstaltet. Auch ihr Buchpreis bekommt seinen bewährten Rahmen zurück. 15 Titel in drei Kategorien sind dafür in der Endauswahl.
Als junger Mann will der Hanseat die Literatur fördern und die Gewalt erforschen. Dann wird der Sozialwissenschaftler Opfer eines Verbrechens. Die Folgen prägen sein Denken bis heute.
Er galt als großer Autor (1733–1813). Doch man vergaß den „Voltaire der Deutschen“. Nun freut sich nicht nur Mäzen Jan Ph. Reemtsma, dass die Buchausgabe „schwungvoll“ weitergeht.
Er galt als größter Autor seiner Zeit, und 1808 verlieht ihm Napoleon den Orden der Ehrenlegion. Doch bald wurde der „Voltaire der Deutschen“ vergessen.
DER HAMBURGER REEMTSMA HAT SICH ALS MÄZEN EINEN NAMEN GEMACHT. SEIT JAHREN WIDMET ER SICH DEM WERK VON CHRISTOPH MARTIN WIELAND (1733–1813).