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Immer wieder hat Wilfried W. Frauen gequält, zwei starben nach schwersten Misshandlungen. Fünf Jahre nach seiner Verteilung hat das Gericht nun für den Täter im «Horrorhaus»-Fall Sicherungsverwahrung angeordnet.
Ein Gericht muss entscheiden, ob der Täter im sogenannten «Horrorhaus»-Fall nach seiner Entlassung aus der Haft in Sicherungsverwahrung kommt. Was sind die Vorausetzungen dafür?
Jahrelang quälte er Frauen, zwei starben. Im «Horrorhaus»-Prozess wurde er verurteilt - jedoch als vermindert schuldfähig eingestuft. Nun müssen Richter neu entscheiden: Wie gefährlich ist Wilfried W.?
Die 49-jährige Angeklagte muss 13 Jahre ins Gefängnis, ihr Ex-Mann (48) elf Jahre. Er gilt als vermindert schuldfähig.
Jahrelang hat ein Paar mehrere Opfer in ein Haus nach Höxter gelockt und schwer misshandelt. Zwei Frauen starben. Der Prozess war für die Opfer und ihre Hinterbliebenen quälend lang – doch nun gibt es das Urteil.
Wilfried W. und seine Ex-Frau sollen jahrelang Frauen misshandelt haben. Zwei Frauen kamen dadurch ums Leben. Von einer der beiden wurde kurz vor ihrem Tod ein Gespräch aufgezeichnet, das Wilfried W. nun entlasten soll.
Im sogenannten „Horrorhaus“ von Höxter wurden jahrelang Frauen missbraucht und ermordet. Nun nahm die Polizei das Gebäude erneut unter die Lupe.
Die Staatsanwaltschaft rückt im Fall einer Frau aus Bad Gandersheim vom Vorwurf des Mordes durch Unterlassen ab. Ein Gutachten hatte erhebliche Zweifel an diesem Vorwurf geweckt.
Erst wurde die große Liebe vorgetäuscht, dann folgten körperliche Qualen und seelische Grausamkeiten. Im Mordprozess um das Horrorhaus von Höxter schildert eine Frau die Misshandlungen.
Im Mordprozess Höxter gibt es noch viele Fragezeichen. Bei den Opfern aber zeichnet sich immer deutlicher ein Muster ab. Die Frauen mussten Geld abliefern, putzen und kochen. Die Regeln waren streng. Bei Nichtbeachtung setzte es Prügel.
Die 51-jährige Zeugin aus Neuenkirchen-Vörden hatte sich über ein halbes Jahr mit dem Angeklagten getroffen. Heute sei ihr klar, dass es ihm ums Geld ging.
Die 66-Jährige hatte über mehrere Monate eine Beziehung zum Angeklagten. Vor Gericht erzählt sie auch, wie Wilfried W. reagiert haben soll, als sie sich von ihm trennte.