Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Wilgeroth, Cai-Olaf".
Im Restaurierungszentrum Neuenburg ist ein Ausstellungsstück des Sielhafenmuseums konserviert. Dabei handelt es sich um das Schiffsmodell der Fleute Derfflinger, das zwischen 1850 und 1950 entstand.
Cai-Olaf Wilgeroth vom Restaurierungszentrum Neuenburg will für eine Kampagne die Ortsidentität ergründen. Dazu trifft er sich mit Persönlichkeiten zum Gespräch auf einer historischen Sitztruhe.
Ein Gemälde der Neuenburger Jagdhütte von Wilhelm Mohrmann ist zur Zeit im Restaurierungszentrum Neuenburg ausgestellt. Zudem steht das Bild zum Verkauf.
Die Tischler in Neuenburg legten 1911 die Arbeit nieder. Es ging vor allem um die Abschaffung des damaligen Zwanges für die Gesellen, beim Meister Kost und Logis nehmen zu müssen.
Über Tischlermeister Diedrich Müller, der um 1900 in Neuenburg eine florierende Werkstatt betrieb, gibt es viel zu berichten. Die Bedingungen in seiner Werkstatt waren wenig arbeitnehmerfreundlich.
Mit der Identitätskampagne „Neuenburger Impulse“ hat sich das Restaurierungszentrum ein großes Ziel gesetzt: Das Team will mit den Bürgern eine „Marke Neuenburg“ finden. Jetzt fiel der Startschuss.
Im Garten der Müllerschen Werkstatt in Neuenburg herrscht Wildwuchs. Doch wie sah das Fleckchen Erde früher aus? Das Team des Restaurierungszentrums hofft auf Zeitzeugenberichte oder Fotos.
Neuenburg hat so viel zu bieten, doch gerade wegen seiner Vielfalt hat der Ort kein richtiges Profil. Cai-Olaf Wilgeroth vom Restaurierungszentrum will das ändern und zusammen mit Bürgern eine „Marke Neuenburg“ entwickeln. Vielleicht ...
In der früheren Werkstatt des Möbeltischlers Diedrich Müller sind jetzt Alt und Neu vereint: Im Restaurierungszentrum können die Besucher in einer modernen Ausstellung die Möbelgeschichte des Ortes Neuenburg neu entdecken.
Das Gebäude, in dem heute Diplom-Restauratoren historische Gegenstände restaurieren, ist ein Schatz der Neuenburger Geschichte. Viel zu wenige wissen das – doch das soll sich ändern.
Unbekannte haben die sieben großen Kameraden und deren zwei kleine Brüder unbemerkt im Elternschlafzimmer des Ausstellungshauses Elfert deponiert. Sie sind schwer gezeichnet.
Die bunten Zwerge wurden auf Grundstücken bis zur Nordenhamer Straße 2 positioniert. Jetzt sind sie weg.
Die Ausstellung heißt „4 Wände“. Gezeigt wird die Entwicklung des Wohnens im Einfamilienhaus der 50er Jahre.
Traditionell hängten die Anwohner dem neuen Nachbarn einen Kranz vor der Tür. Doch eine Familie zog in dieses Haus nicht ein.
Bis Ende 2018 hat das Museumsdorf das Siedlerhaus gemietet. Für den 30. Juni lädt der „neue Nachbar“ alle Anwohner zu einem Grillfest ein.
Die Exponate gehörten Menschen aus allen sozialen Schichten. Sie standen für Denk- und Wertmuster.
Bei schönstem Sommerwetter und zum halben Eintrittspreis haben zahlreiche Familien den Internationalen Museumstag genossen. Die Dingsprechstunde zog dagegen kaum Gäste an.