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Das Unternehmen Tennet hat kürzlich die Stromtrasse von Ganderkesee nach St. Hülfe in Betrieb genommen. Leser Rudi Geisler hat eine Entschuldigung der Verantwortlichen vermisst.
20 Jahre Planungs- und Bauzeit brauchte die Höchstspannungsleitung Ganderkesee-St. Hülfe. Nicht nur deshalb ist sie für den Netzbetreiber Tennet ein besonderes Projekt.
Der Energiemarkt ist für Endverbraucher schwer zu verstehen. Mit einer Informations- und Vortragsreihe will das Ökowerk Emden für mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit sorgen.
Einen Milliardenbetrag investiert der Übertragungsnetzbauer Tennet in den nächsten Jahren im Nordwesten. Zum Teil sind es Ausbauprojekte, zum Teil werden völlig neue Trassen geplant.
Der Bau der Höchstspannungsleitung Ganderkesee-St. Hülfe beginnt in Kürze auch auf Ganderkeseer Gebiet. Vorher graben noch Archäologen.
Jetzt geht’s auch in der Gemeinde Ganderkesee los mit den Bauarbeiten für die neue Höchstspannungsleitung. Drei Kabelübergangsanlagen werden in der Region errichtet, eine vierte kurz vor St. Hülfe.
Tennet informierte über Planungen im Abschnitt Freileitung Nord durch die Samtgemeinde Harpstedt. Noch haben nicht alle Eigentümer unterschrieben. Man sei aber auf dem Weg zu einer guten Kooperation, so Tennet.
Das Unternehmen Tennet will eine Menge für das Landschaftsbild und den Artenschutz tun. Unter anderem werden Fledermauskästen installiert.
Ende 2018 hatte Tennet mit den Rodungen begonnen. Im März soll der Bau der Masten folgen.
Waldgebiete und Baumgruppen, die zu nah an der Freileitung stehen, werden ausgeholzt, wodurch eine Waldschneise entsteht. Bis zum 28. Februar muss die Rodung beendet sein, um die Schonfrist für Brutvögel einzuhalten.
Für April kündigt Tennet an, 50 Masten in der Samtgemeinde zu bauen. Vorher wird in der Feldmark bei Kellinghausen nach archäologischen Artefakten gesucht. Der Bau ist allerdings umstritten.
Die Vorbereitungen für die Trasse Ganderkesee-St. Hülfe gehen weiter. Mit dem Baubeginn in Ganderkesee wird erst Ende 2019 gerechnet.
Manche Eigentümer weigern sich noch, heißt es seitens des Betreibers. Im Kreis Diepholz stehen im Juni die ersten Masten.
Nach der Tiefgründung werden Einzelfundamente und Betriebsgebäude errichtet. Voraussichtlich Mitte 2018 erfolgt die Stahl- und Elektromontage.
Netzbetreiber Tennet informierte über die Trasse Ganderkesee-St. Hülfe. Manche Eigentümer verweigern sich noch.
Der Bedarf für eine neue Schaltanlage besteht. Darüber waren sich alle einig. Die Bürger fürchten jedoch die Folgen.
Die geplante Schaltanlage soll den Strom gleichmäßig auf die Leitungen verteilen. Sie ist keine Konverterstation.