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Ein ganzes Treppenhaus auf der Bühne: Mit einem neuen Aufführungsort konnten sich die Plattsnacker aus Jeddeloh I bei der Premiere des Stücks „Wind van vörn“ über viel Platz freuen.
Lange mussten Publikum und Laienschauspieler wegen der Pandemie warten. Am 16. Februar wollen die Plattsnacker aus Jeddeloh I jetzt endlich mit dem Stück „Wind van vörn“ Premiere feiern.
Es ist schrill, es ist bunt, und es ist überaus witzig: Bei der Premiere von „Arnos verdreihte Geboortsdag“ zeigen „De Plattsnackers“ aus Jeddeloh I einmal mehr, dass sie Profi-Laien auf der Theaterbühne sind.
Geboren ist der 28-jährige Loïc Anselmann im Elsass, seit sieben Jahren lebt er in Oldenburg. Doch wie kam er zum plattdeutschen Theater?
Die Premiere von „Arnos verdreihte Geboortsdag“ findet am Donnerstag, 13. Februar, um 20 Uhr in Wittes Gasthof in Jeddeloh I statt. Dieses Mal stehen zwei Neulinge mit auf der Bühne.
Es lohnt sich, auch in der 30. Spielzeit die „Plattsnackers“ zu besuchen. Die gute Nachricht: Es gibt noch Karten für die ausstehenden sechs Aufführungen von „De ewige Spitzboov“.
Sie war nicht ganz vier Jahre alt, da hatte Lina Wittje bereits ihre erste Bühnenerfahrung. Sie trat bei einem Weihnachtsstück in Jeddeloh I auf. Heute ist die 22-Jährige noch immer aktiv dabei, allerdings in der plattdeutschen ...
„De Plattsnackers“ starten in ihre 30. Spielzeit. Die Theatergruppe hatte dieses Mal große Probleme, ein passendes Stück zu finden.
Das Premierenpublikum, zu dem auch Hobbytheaterspieler aus Aschhausen gehörten, vergnügte sich köstlich. Das neue Ensemblemitglied Heike Rippen stand zum allersten Mal auf einer Bühne.
Am Donnerstag nächster Woche wird Premiere gefeiert. Zum allerersten Mal steht Heike Rippen auf einer Bühne, die für ihr Debüt bei den Plattsnackers eine kleine Rolle übernommen hat.
Die „Plattsnackers“ überzeugen mit ihrem neuen Stück in Wittes Gasthof. Regie führt Thomas Lichtenstein.
Die Geschichte ist an das Dschungelcamp angelehnt. Die Premiere beginnt um 20 Uhr im Gasthof Witte.
Am Donnerstag ist die Premiere. Das plattdeutsche Stück in vier Akten wurde von Helmut Schmidt geschrieben.
Die Jury votierte für die Bremer Gruppe „Faakmarvin“. Mit dem Band-Contest wurde erneut das Husbäker Schützenfest eröffnet.
VON ERHARD DROBINSKI