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Mercedes-Teamchef Toto Wolff lässt sich die Kritik vom Formel-1-Rivalen Red Bull nicht gefallen. In Miami wehrt er sich gegen Vorwürfe, es mangle ihm im Werben um Max Verstappen an Respekt.
Mercedes hätte zur neuen Formel-1-Saison gerne Max Verstappen von Red Bull. Den Getränkekonzern nervt der permanente Flirt der Silberpfeile mit dem Weltmeister.
Die Formel 1 erlebt ein Personalbeben beim Weltmeister-Team: Technik-Chef Adrian Newey, Designer vieler Sieger-Autos, verlässt Red Bull vorzeitig. Was heißt das für Max Verstappen?
Lewis Hamilton kämpft mehr mit seinem Formel-1-Wagen als der Konkurrenz. Über 850 Tage wartet er schon auf seinen nächsten Sieg. Das zehrt an den Nerven. Erst recht, wenn auch noch gestichelt wird.
Christian Horner wollte nicht über ein Audi-Angebot an Carlos Sainz spekulieren. Der Bedeutung des Spaniers für den Fahrermarkt ist sich nicht nur der Red-Bull-Teamchef sehr bewusst.
China ist der wichtigste Markt für Autobauer. Umso größer ist die Freude der Formel 1, zum ersten Mal seit der Corona-Pandemie wieder in Shanghai zu fahren.
Den Kampf gegen Max Verstappen hat Mercedes schon aufgegeben. Der einstige Formel-1-Branchenführer sucht nach dem Weg aus der Krise - und braucht einen neuen Fahrer.
Verstappen meldet sich eindrucksvoll zurück. Zwei Wochen nach seinem Ausfall in Australien siegt der Formel-1-Weltmeister in Japan. Er macht es Schumacher nach. Mercedes schreibt den Titel schon ab.
Max Verstappen deklassiert die Konkurrenz in Japan. Nach dessen dritten Sieg in diesem Jahr gibt Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff den Titelkampf schon auf.
Max Verstappen zeigt sich in Japan wieder stark. Im Training ist der Formel-1-Weltmeister bei trockenen Bedingungen vorn. Die Verfolger eint ein Problem.
Aus der Formel-1-Rückkehr von Sebastian Vettel wird vorerst wohl nichts. Der Ex-Weltmeister soll nicht zu einem Kandidatenkreis gehören, der für das frei werdende Cockpit bei Mercedes infrage kommt.
Sebastian Vettel kokettiert mit Plänen zu einer Rückkehr in die Formel 1. Die ehemaligen Kollegen können sich das auch vorstellen. Namhafte auch deutsche Beispiele gibt es.
Wechselgerüchte um Max Verstappen zu Mercedes halten sich hartnäckig. Den Niederländer lässt das kalt. Seine Formel-1-Zukunft sieht er derzeit nur bei einem Team.
Im Formel-1-Fahrerlager gibt es ungewöhnlich viel Gesprächsstoff. Die heißeste Personalie ist die von Weltmeister Max Verstappen. Doch auch über zwei Ex-Champions wird gesprochen.
Verstappen ist die erste Wahl von Mercedes als Nachfolger von Hamilton. Dabei ist die Vertragssituation des Formel-1-Champions bei Red Bull eigentlich klar. Eine Entscheidung könnte im Sommer fallen.
Nicht das erste Mal denkt Sebastian Vettel an den Rücktritt vom Rücktritt. Doch es gibt Gründe, warum er gerade kein Formel-1-Fahrer sein will. Das kann sich aber ändern.
Der Frust sitzt tief bei Mercedes. Im neuen Formel-1-Jahr fährt der einstige Branchenprimus nur hinterher. In Australien fallen sogar beide Autos aus. Für den Teamchef ist die Situation «sehr brutal».
Verstappen ist in dieser Formel-1-Saison nicht zu schlagen. Der Weltmeister startet auch in Melbourne von ganz vorne. Nach einer Operation kann im Ferrari Sainz mithalten. Der Teamkollege patzt.
Max Verstappen bleibt für Mercedes der Topkandidat als Nachfolger von Lewis Hamilton. Teamchef Toto Wolff beschäftigt aber nicht nur diese Formel-1-Personalie.
Max Verstappen sieht in Red Bull eine zweite Familie. Doch die Risse sind tief. Der Formel-1-Champion bleibt im Zentrum von Zukunftsspekulationen. Wurde vom Mehrheitseigentümer ein Spion entsandt?