Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Wreesmann, Hermann".
Haben in einem Böseler Garten Wölfe gestanden? Diese Frage stellte sich eine Familie aus der Gemeinde. Experten sind jedoch sicher, dass es keine Wölfe waren. Doch was ist zu tun, wenn fremde Hunde im Garten auftauchen?
Das Niedersächsische Umweltministerium hat das Wolfsmanagement geändert. Statt den Wolfsberatern sollen nun die Bezirksförster die Nutztierrissen dokumentieren.
Im Landkreis gibt es mehr als 1000 Kilometer Wallhecken. Sie wurden teils schlecht gepflegt.
Ein neuer Vorstand und langjährige Mitarbeit: So lief die Herbstversammlung des Hegering Altenoythe. Auch eine Jungtierrettung mittels Drohne wurde diskutiert.
Wallhecken sind Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Doch das seit 1935 unter Schutz stehende Kulturgut wird oftmals vernachlässigt. Dabei bietet die Pflege zahlreiche Vorteile – und wird finanziell gefördert.
Ein Hinweisschild warnt in Staatsforsten vor Wölfen. Der Landkreis und der Wolfsberater dementieren jedoch die Ansiedlung eines Rudels. Besucher des Waldes sind verunsichert.
Der Verdacht des Wolfsberaters und des Eigentümers hat sich bestätigt: Ein fünf Monate altes Fohlen ist um die Mittagszeit auf einer Weide am Ortsrand von Friesoythe von einem Wolf angegriffen worden.
Ungewöhnlich: Auf dem Heidehof in Friesoythe hat am Mittwochmittag ein Wolf ein fünf Monate altes Hengstfohlen angegriffen. Wölfe jagen normalerweise nachts und Pferde sind eigentlich zu groß für sie.
Der Wolfsberater stellte einen Lösungsansatz zur Diskussion. 26 Wolfsrudel und zwei Wolfspaare sind in Niedersachsen ausgemacht.
Vom dritten Trockensommer in Folge sind auch die Hochmoore im Landkreis Aurich betroffen. Sie sind durch die anhaltende Dürre leicht entzündlich. Durch Wiedervernässung soll Schlimmeres verhindert werden.
Ein Wolf wurde innerhalb weniger Stunden in Altenoythe, Bösel und in Thüle gesehen. Ein lokaler Wolfsexperte erklärt, warum sich das Tier in solcher Nähe zu Wohngegenden aufhält.
Zwei Schafe sind nun auch bei einem Angriff in Barkentange getötet worden. Die Hinweise deuten wieder auf einen Wolf hin.
Das Tier versuchte am Sonntagabend, die Straße zwischen Lastrup und Löningen zu überqueren. Die Fahrerin des Autos blieb unverletzt.
Binnen weniger Tage gab es Vorfälle in Neuscharrel, Thülsfelde und Löningen. Ob es wirklich ein Wolf war, sollen DNA-Spuren klären. Eine Neuscharrelerin ist extrem darüber beunruhigt, wie nah sich das Tier an ihr Haus herangewagt hat.
Beim Löschen eines Brands im Wohnheim spielten eine 23-Jährige und ihr Freund eine wichtige Rolle. Außerdem machte ein Wolf von sich reden – und die Schlagerwelt sorgte sich um Sängerin Judith.
In zwei Nächten in Folge war der Wolf in das Gehege eingestiegen. Videoaufnahmen, die wir im Artikel zeigen, belegen den Angriff. Auch der Wolfsberater wurde hinzugezogen.
Die Zeichen verdichten sich: Ein Wolf könnte im Umfeld der Talsperre sesshaft geworden sein. Dafür sprechen Indizien.
Die Indizien sprechen für einen Wolfsriss. Jäger hatten das verendete Reh entdeckt. Sie zogen einen Wolfsberater hinzu. Nun steht eine DNA-Analyse aus.