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Immer wieder verschwinden Menschen in Ostfriesland. Einige tauchen rasch wieder auf, andere bleiben länger verschollen. Die Polizei hat Vorgaben, wann öffentlich gefahndet wird – und wann nicht.
Die Polizei hat den Hafen von Emden nach der Leiche der 66-Jährigen abgesucht. Dabei wurden Boote und Taucher eingesetzt. Doch der Fall bleibt weiter mysteriös.
Die Pastorin dankte im Namen der Familie noch einmal allen Helfern. Der Tod des 31-Jährigen ist weiter rätselhaft.
Die Hoffnung, Lars Wunder lebend zu finden, währte über vier Monate. Letzten Dienstag fand ein Landwirt dann die Leiche des 31-Jährigen auf einem Acker. Am Wochenende war die Beerdigung.
Hat sich Lars Wunder in der Nacht auf dem Weg nach Hause verirrt? Und warum ist er in den Graben gefallen? Es bleiben viele Fragen offen.
Polizei und Staatsanwaltschaft gehen von einem Unglücksfall aus. Die Leiche des 31-Jährigen war am Dienstag von einem Landwirt auf einem Feld entdeckt worden.
Wie ist Lars Wunder gestorben? Wie lange ist er schon tot? Ermittler der Polizei und die Staatsanwaltschaft wollen das jetzt herausfinden. Warum die Leiche von den Suchtrupps nicht vorher entdeckt wurde, scheint mittlerweile festzustehen.
Jetzt ist es traurige Gewissheit: Der 31-Jährige, der seit Monaten gesucht wurde, ist auf einem Feld in seiner Heimatgemeinde gefunden worden.
Ein Landwirt fand die Leiche auf einem Feld im Wehrlandsweg in der Gemeinde Jemgum, Landkreis Leer.
Seit dem 6. Dezember 2015 ist Lars Wunder verschwunden. Die offizielle Suche ist eingestellt – doch seine Familie will sich nicht damit abfinden, den 31-Jährigen nicht wiederzusehen.
Die Familie gibt die Suche nicht auf: Am Wochenende wurde sie dabei erneut von rund 30 Einsatzkräften von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk unterstützt. Gesucht wurde im Hafen von Leer – erfolglos.