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NWZonline.de Sport Pferdesport

Ammerländer beeindrucken Jury und Konkurrenz

15.11.2014

Oldenburg „Zugabe, Zugabe“, forderten die Fans auf der Tribüne, als sich das Quartett der TG Bad Zwischenahn noch brav vor der Jury verneigte. Das Publikum bewies das richtige Gespür: Denn als letzter Starter rollten die vier Ammerländerinnen das Feld von hinten auf. Mit einer Gesamtnote von 17,6 Punkten gewannen sie am Freitagabend die Dressurprüfung für Vereinsmannschaften um den Preis der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg.

„Das ist unbeschreiblich, ein Traum ist in Erfüllung gegangen“, jubelte Mannschaftsführerin Jantje Gerdes-Fürup, die sich vor Glückwünschen und Umarmungen kaum retten konnte. „Das Team war sehr konzentriert“, lobte sie den Auftritt von Rieke Kahlen, Heike Grätz, Ann-Sophie Lückert und Maximiliane Koch, die mit ihrer starken Leistung den führenden RFV Saterland noch von Platz eins verdrängten. Der RFV mit Julia Meyer, Merle Geesen, Annika Deddens und Ann-Kathrin Bruns belegte somit wie im Vorjahr Rang zwei mit 17,0 Punkten.

Mannschaftsführerin Susanne Bartjen hatte es wohl schon geahnt, als sie voreilige Glückwünsche abwehrte. „Erst mal abwarten“, sagte sie nach dem Auftritt ihres Teams und zollte dem Quartett ein großes Lob: „Das Gesamtbild hat gepasst, die Reiterinnen haben eine tolle Ausstrahlung gezeigt.“ Rang drei belegte der RFR Twist aus dem Emsland mit einer Wertnote von 16,7.

Einmal mehr erwies sich der Traditionswettbewerb beim Agravis-Cup, den früheren Pferdetagen, als Publikumsmagnet. „Er erfreut sich jedes Jahr großer Beliebtheit“, warb Turnierchef Kaspar Funke schon im Vorfeld für den Wettkampf der regionalen Vereine. Alle zwölf Teilnehmer erhielten große Unterstützung von den vollbesetzten Rängen.

Dank des spannenden Duells Saterland gegen Bad Zwischenahn kam am Schluss sogar Stadionatmosphäre unter dem Hallendach auf. Die Anfeuerungsrufe wurden lauter, Transparente wurden entrollt. Das lag auch an der traditionellen „Phonewertung“, bei der die Lautstärke der jeweiligen Fan-Unterstützung gemessen wurde. Die stimmgewaltigsten Zuschauer kamen aus dem Saterland, was dem Reit- und Fahrverein 1000 Euro sicherte – ein Trost für den knapp entgangenen sportlichen Sieg.

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