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NWZonline.de Sport Pferdesport

Bei Pferdetagen sitzt jetzt Namensgeber im Sattel

06.06.2014

Oldenburg Neuer Sponsor, neuer Name, neue Zeiteinteilung: Während viele Traditionsturniere in Deutschland um ihr wirtschaftliches Überleben kämpfen, satteln die Internationalen Oldenburger Pferdetage weiter auf.

„Wir befinden uns klar auf Wachstumskurs“, betonte Turnierchef Dr. Kaspar Funke am Donnerstag bei der Präsentation des neuen Hauptsponsors, der dem Turnier auch gleich einen neuen Namen gibt. So werden die Oldenburger Pferdetage in „AGRAVIS-Cup“ (13. bis 16. November) umbenannt.

Die insgesamt 26 Prüfungen werden mit rund 130 000 Euro dotiert sein. Das Unternehmen AGRAVIS stellt im Jahr 400 000 Tonnen Kraftfutter (auch für Pferde) her. „Mit dem Umzug in die große EWE-Arena beim letztjährigen Hallenturnier“, so Funke weiter, „haben wir einen großen Schritt nach vorne gemacht.“ Die Resonanz sei überwältigend gewesen. „Wir wollen weiter in die Qualität des Turniers investieren und werden dabei aber immer neben dem Spitzensport auch die Förderung des Nachwuchses im Auge behalten“, unterstrich der Turnierchef.

Für Dirk Bensmann, Vorstandsmitglied der AGRAVIS Raiffeisen AG, ist ein Engagement im Reitsport nicht neu. „Wir sind seit vielen Jahren beim Reitturnier in Münster dabei, seit fünf Jahren auch im Bereich Sponsoring“, erläuterte Bensmann. Das Engagement in Oldenburg für den AGRAVIS-Cup ist vertraglich zunächst auf drei Jahre bis 2016 angelegt.

Zudem werden die Turniere in Münster und Oldenburg miteinander verbunden – so rückt mit der „AGRAVIS Youngster Trophy“ eine Neuerung ins Programm beider Veranstaltungen. Gesucht wird der Sieger aus beiden Turnieren. Diese Erweiterung führt laut Funke zu einer neuerlichen Ausweitung des Oldenburger Turniers. „Wir beginnen wieder am Donnerstag. Um den jungen Reitern und den jungen Pferden die Möglichkeit zu geben, Erfahrungen zu sammeln, haben wir den zuletzt abgeschafften vierten Turniertag wieder ins Programm genommen“, erläuterte Funke. „Diese Aufbauprüfungen sind ganz wichtig für uns, um mit den jungen Pferden später in den großen Sport einsteigen zu können“, begrüßte Springreiter Joachim „Jocki“ Heyer (Bethen/Kreis Cloppenburg) die neue Zeiteinteilung.

Laut Heyer muss sich Funke keine Sorgen um die Zukunft machen: „Das Turnier in Oldenburg kann eines der besten Turniere in Deutschland werden – wenn es das nicht schon ist“, sagte der erfahrene Reiter.

Otto-Ulrich Bals
Redaktionsleitung
Sportredaktion
Tel:
0441 9988 2030

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