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Von Michael Heinen
Frage: Herr Ahlmann, Sie starten erstmals bei den Oldenburger Pferdetagen. Warum haben Sie sich für dieses Turnier entschieden?
Ahlmann:
Ich hatte ursprünglich das internationale Turnier in Brüssel in der Planung, habe mich aber kurzfristig für Oldenburg entschieden. Insgesamt werde ich mit drei Pferden an den Start gehen, und ich bin gespannt auf die Atmosphäre in der Weser-Ems-Halle.
Frage:
Sie treffen auf große Konkurrenz. Welche Pferde werden Sie satteln, und bekommt das Publikum vielleicht sogar Ihren Schimmel Cöster zu Gesicht?
Ahlmann:
Cöster hat eine anstrengende Saison hinter sich, und ich werde ihn wohl erst im kommenden Jahr wieder einsetzen. Unser großes Ziel sind die Weltreiterspiele 2006 in Aachen. Allerdings sattele ich Comtessa, First of Clyde und Sinclair. Das sind drei Pferde der ersten Garnitur. Für sie ist Oldenburg der Einstieg in die Hallensaison, und ich hoffe, dass wir der starken Konkurrenz gewachsen sind. Die ist nicht ohne. Vor allem mein Teamkamerad Michael Whitaker ist zu beachten. Ich hoffe, die Oldenburger Pferdesportfans drücken mir die Daumen.
Frage:
Sie werden für die
NWZ -Leser in den nächsten Tagen Ihre Eindrücke von den Pferdetagen schildern. Worauf werden Sie achten?
Ahlmann:
Ich möchte dem Leser aus Sicht der Reiter den Turnierablauf beschreiben. Dabei spielen insbesondere die Unterbringung der Pferde, die Qualität des Bodens und natürlich auch die Atmosphäre der Halle eine Rolle. Ich freue mich darauf, die Leser der
NWZ hinter die Kulissen der Oldenburger Pferdetage blicken zu lassen.
Christian Ahlmann (Bild) gehört zu den Favoriten bei den Pferdetagen. Er zog Oldenburg einem Spring-Turnier in Brüssel vor.