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NWZonline.de Sport Pferdesport

Chio In Aachen: Dressur-Team mit Sprehe nicht zu schlagen

17.07.2016

Aachen Michael Jung und sein Takinou waren im Gelände unschlagbar, die Dressurreiter waren es im Nationenpreis: Beim CHIO Aachen standen die deutschen Reiter am Samstag beim CHIO in Aachen einmal mehr im Mittelpunkt. Doppel-Olympiasieger Jung gewann die Einzelwertung vor dem Australier Shane Rose mit CP Qualified und Ingrid Klimke (Münster), die mit ihrem Olympiapferd Hale Bob und Escada die Plätze drei und vier belegte.

Im Dressur-Viereck hatte die Equipe von Bundestrainerin Monica Theodorescu in Abwesenheit der stärksten Konkurrenz aus Großbritannien und den Niederlanden erwartungsgemäß kaum ebenbürtige Gegner. Das siegreiche Quartett mit Isabell Werth (Rheinberg) und Weihegold, Kristina Bröring-Sprehe (Dinklage) und Desperados, Dorothee Schneider (Frankfurt) und Showtime sowie Sönke Rothenberger (Bad Homburg) und Cosmo fährt in dieser Besetzung auf zu den olympischen Reiterspielen nach Rio. Ersatzmann ist Hubertus Schmidt (Borchen) mit Imperio.

Während das Dressur-Team für Rio schon im Vorfeld von Aachen so gut wie feststand, war die Entscheidung im Springen wesentlich schwieriger. Bundestrainer Otto Becker nominierte den viermaligen Olympiasieger Ludger Beerbaum (Riesenbeck) mit Casello, Christian Ahlmann (Marl) mit Taloubet, Daniel Deußer (Wiesbaden) mit First Class und Marcus Ehning (Borken) mit Cornado NRW.

Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen), die am Donnerstag in Aachen mit ihrem Wallach Fibonacci zur siegreichen deutschen Nationenpreis-Equipe gehört hatte, nahm die Entscheidung laut Becker „sehr enttäuscht“ zur Kenntnis. Ob sie als fünftes Rad am Wagen mit nach Rio fliegt, „muss sie jetzt natürlich erst mit ihren Pferdebesitzern klären“. Es gebe aber, so Becker, im Falle ihrer Absage auch einen Plan B.

In der wichtigsten Springprüfung am Samstag belegte Ahlmann auf Cornado II als bester Deutscher den fünften Platz unmittelbar vor Michaels-Beerbaum mit Apsara. Es gewann der Franzose Roger Yves Bost mit Pegase du Murier vor der Amerikanerin Elizabeth Madden mit Breitling und dem Spanier Sergio Alvarez Moya mit Arrayan. Die ersten sechs Reiter blieben fehlerfrei.

Bei den Vielseitigkeitsreitern steht das deutsche Olympia-Team ebenfalls fest. Nach Rio fliegen Jung mit Takinou, Klimke mit Hale Bob, Doppel-Weltmeisterin Sandra Auffarth (Ganderkesee) mit Opgun Luovo und Andreas Ostgolt (Warendorf) mit So is et. Um ihr Pferd im Hinblick auf Rio zu schonen, hatte Auffarth am Samstag auf den Start im Gelände verzichtet. Ersatzreiterin in Rio ist Julia Krajewski (Warendorf) mit Samourai du Thot.

Im Nationenpreis mussten sich die deutschen Buschreiter erstmals seit 2011 in Aachen geschlagen geben. Am Ende stand der zweite Platz hinter Australien zu Buche.

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