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NWZonline.de Sport Pferdesport

Landesturnier: Im 26. Anlauf gelingt erster Sieg

26.07.2010

RASTEDE „Im Jahr 1985 war ich das erste Mal in Rastede. 25 Jahre musste ich also warten, bis ich den Großen Preis gewinnen konnte. Das Warten hat sich gelohnt.“ Überglücklich nahm Alois Pollmann-Schweckhorst, strahlender Sieger der schweren Drei-Sterne-Springprüfung um den „Preis der Öffentlichen Versicherungen“, die Siegerschärpe entgegen. Leicht wurde es dem Reiter und seinem Pferd Chacco Blue vom RV Oldenburger-Münsterland indes nicht gemacht.

Von 33 Startern waren zehn ins Stechen der mit insgesamt 16  000 Euro dotierten Prüfung gekommen. Hendrik Sosath auf Chalacorada vom RFV Sturmvogel-Berne legte in beiden Runden Nullfehlerritte hin und gab die Jagd frei. Bei 42,52 Sekunden blieb die Uhr stehen. Doch bereits als dritter Starter im Stechen legte Pollmann-Schweckhorst die spätere Siegerzeit von 37,69 Sekunden fest. Dicht auf den Fersen kamen dem Paar Karl Brocks (RFV Rulle) auf Lamarque mit der zweitbesten Zeit (38,92) und der Niederländer Willy van der Ham auf Sander in 38,95 Sekunden.

Der Sieger, der sich über den Scheck von 4000 Euro freute, bedankte sich während der Siegerehrung im Namen aller Teilnehmer für die prächtige Organisation des Oldenburger Landesturniers.

Ebenfalls Grund zur Freude hatte Rolf Moormann vom RV Ahlhorn. Auch wenn ihn und Londinium ein Abwurf im 450 Meter langen Normalparcours vom Stechen trennte, durfte er für seine zahlreichen Spitzen-Platzierungen während des Turniers den Ehrenpreis als bester Springreiter entgegen nehmen.

Spannende Prüfungen gab es auch in der Mittleren Tour. Im Finale dieser Springprüfungen der Klasse S sicherte sich der Emsbürener Rene Tebbel auf Quinine de la Vaulx mit einem Nullfehlerritt in 35,44 Sekunden den ersten Platz. Zweiter wurde Torben Köhlbrandt (Fehmarnscher RV) auf Skala, ebenfalls ohne Abwurf in 37,93 Sekunden.

Am Freitag kurz vor Mitternacht bekamen die Zuschauer beim Mächtigkeitsspringen ebenfalls hochkarätigen Springsport zu sehen. Sieben Reiter waren angetreten, um eine Mauer, die immer wieder erhöht wurde, zu besiegen. Nach zwei Umläufen mit einer Starthöhe von 1,70 m und drei Stechen einigten sich Hartwig Rohde (RFV Werlte) auf Vancouver, Arne van Heel (RSC Osnabrücker Land) auf Letizia und Hendrik Sosath auf Casiro darauf, nach je übersprungenen 2,10 Meter, ihre Pferde zu schonen und sich das Preisgeld zu teilen.

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