Stuttgart - Nach dem Fund gesundheitsgefährdender Stoffe in WM-Schminkstiften will Baden-Württembergs Verbraucherschutzminister Alexander Bonde (Grüne) Ross und Reiter nennen dürfen. Bislang sei dies den Behörden durch Bundesgesetze verboten.
„Wir benötigen endlich ein bundesweites Gesamtkonzept, das es uns ermöglicht, unsere Untersuchungsergebnisse zeitnah zu veröffentlichen und dabei die Namen von Hersteller und Produkt zu nennen“, sagt Bonde. Nur so könnten Verbraucher von den Tests profitieren und ihr Kaufverhalten daran ausrichten.
