Das Programm des Hallenchampionats im Überblick
Freitag, 31. Oktober
11.30 Uhr
Schulwettbewerb Reiten Kleines Finale12.45 Uhr
Springprüfung Klasse S Große Tour21.30 Uhr
Springprüfung Klasse S mit Stechen, „Championat von Vechta“Sonnabend, 1. November14.30 Uhr
Mannschaftsspringen Klasse M18.15 Uhr
Dressurprüfung Klasse S Inter I20 Uhr
Springprüfung Klasse S mit Stechen, „Großer Preis von Vechta“22 UhrMächtigkeitsspringen
Sonntag
, 2. November11.30 UhrBreitensport-Gala
12.15 UhrFahrercup
14.30 Uhr
Mannschaftsdressur Klasse MMehr Infos unter
www.hallenchampionat-vechta.de
Carsten-Otto Nagel ist der bekannteste Starter beim Hallenchampionat in Vechta. 400 Aktive haben gemeldet.
Vechta/mh Die Reitsportszene der Region blickt nach Vechta: Von Freitag bis Sonntag findet hier die sechste Auflage des Hallenchampionats statt. Rund 400 Aktive haben sich mit 600 Pferden gemeldet. „Die Resonanz war enorm und ich bin mir sicher, dass das Publikum erstklassigen Sport präsentiert bekommt“, so Veranstalter Ludger Fischer. Großen Wert legt das Organisationsteam auf den familiären Charakter: „Von Reitern für Reiter“ lautet das Motto. Gerade vor diesem Hintergrund sorgen fast 50 Helfer für gute Bedingungen.
Prominentester Teilnehmer ist Carsten-Otto Nagel (Wedel). Der Profi führt derzeit die Rangliste der Riders Tour an. Aber auch der Thedinghausener Markus Beerbaum, die Geschwister Mylene und Mynou Diederichsmeier oder Markus Renzel (Oer-Erkenschwick) rechnen sich im hoch dotierten Großen Preis am Sonnabend beste Chancen aus. Insgesamt sorgen im Parcours zehn Wettbewerbe der schweren Klasse für Spannung.
Trotz der starken auswärtigen Konkurrenz zeigen sich die Oldenburger Parcours-Profis unbeeindruckt. „Der Sieg im Großen Preis bleibt im Lande“, brachte es Mario Stevens (RFV Lastrup) auf den Punkt. Der DM-Vierte gewann im vergangenen Jahr die erste Auflage der Champion Trophy und möchte in diesem Jahr das Goldene Hufeisen der Reiterstadt Vechta gewinnen: „Dieser Titel fehlt mir noch in der Sammlung.“ Gute Chancen rechnen sich darüber hinaus Gerd Sosath (Lemwerder), Jan und Tanja Sprehe (Falkenberg), Joachim Heyer (Cappeln), Sebastian Freese (Mühlen) sowie das Ehepaar Rolf Moormann und Manuela Moormann Schweizer (Ahlhorn) aus.
Im Dressursektor bilden drei Wettbewerbe der schweren Klasse den Höhepunkt. Die besten Dressurreiter treten am Sonnabend in der Siegerprüfung auf Inter-I-Niveau an. Insbesondere Weser-Ems-Meisterin Kira Wulferding (Holzhausen) möchte ihren Heimvorteil nutzen. Aber auch Claudia Schröder (Höven), Casey Dornan (Vechta) und Anja Willimzig (Hausstette) möchten ein Wörtchen mitreden.
Abgerundet wird die Pferdeleistungsschau durch Teamwettbewerbe, Amateurspringen und Youngster-Prüfungen. Insbesondere die Teamtrophy der Bezirksverbände verspricht Spannung.
