• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
Übergang zur B211 blockiert
+++ Eilmeldung +++
Aktualisiert vor 37 Minuten.

Unfall Auf Der A29
Übergang zur B211 blockiert

NWZonline.de Sport Pferdesport

Promi-Töchter reiten in Prag um Millionen

23.11.2019

Prag /Berlin Einige bekannte Namen – und nicht nur aus der Reitszene bekannte – zieren die Startliste des Global-Champion-Tourfinals in Prag am Wochenende: Jessica Springsteen (Tochter von Rockstar Bruce Springsteen), Jennifer Gates (Tochter von Microsoft-Gründer Bill Gates), Georgina Bloomberg (Tochter von New Yorks Ex-Bürgermeister Michael Bloomberg) – erstaunlich viele höhere Töchter tauchen auf. Mit dabei ist auch die milliardenschwere Reederei-Erbin Athina Onassis. Kritik, wonach sich superreiche Amateure in die Teams für das mit 6,4 Millionen Euro dotierte Mannschaftsfinale einkaufen, prallt an Tour-Erfinder Jan Tops aber ab. Angeblich kostet das Startrecht zwei Millionen Euro.

Beim Team Prague Lions taucht noch ein Kind aus gutem Hause auf: Anna Kellnerova. Die Tochter des tschechischen Multi-Milliardärs Petr Kellner kaufte Ende 2018 die Ausnahmestute Catch me if you can von Paul Schöckemöhle – angeblich für einen zweistelligen Millionenbetrag. Bis dahin hatte Laura Klaphake aus Steinfeld (Kreis Vechta) die Stute geritten. Durch den Verkauf geriet Klaphakes internationale Karriere erheblich ins Stocken. 2018 war die nun 24-Jährige beim Nationenpreis des Aachener CHIO und durch WM-Bronze ins Rampenlicht geritten.

11,5 Millionen Euro

Die Dotierung in Prag stellt alles in den Schatten: 11,5 Millionen Euro sind beim Global-Champions-Tour-Finale zu gewinnen. Das Einzelspringen, der Super Grand Prix, am Samstagabend ist mit 1,25 Millionen Euro vergleichsweise niedrig dotiert. Das Zusatz-Finale der Mannschaften am Sonntag ist dagegen mit 6,4 Millionen Euro dotiert. Drei Reiter treten pro Team an, alle kommen in die Wertung.

Viereinhalb Jahre waren Klaphake und Catch me if you can ein Team. „Catch me war mein Ein und Alles, sie war meine Prinzessin“, sagte sie im Sommer der „Rheinischen Post“. Klaphake rutschte aus dem Olympia-Kader in den Perspektiv-Kader. Sie arbeitet wieder mit jungen Pferden, versucht diese zu entwickeln – und irgendwann wieder in die Weltspitze zu kommen.

Kellnerova hingegen eifert den großen Siegen entgegen – vor allem dank ihres Vaters, laut Forbes reichster Mann Tschechiens und der Grund, warum das teuerste Reitturnier der Welt in einem Land stattfindet, das nicht gerade für Reitsport bekannt ist.

Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
Rufen Sie mich an:
0441 9988 2032
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.