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NWZonline.de Sport Pferdesport

REITEN: Ritt durch Feuerbögen begeistert

14.11.2005

OLDENBURG Der Brite Robert Whitaker siegt beim „Jump & Drive“. Schüler stimmen mit einer märchenhaften Aufführung ein.

Von Wolfgang Wittig OLDENBURG - Seinen Reiz verloren hat der traditionelle Schauabend während der Pferdetage noch lange nicht. Der Beweis hierfür wurde am Sonnabend angetreten. Wieder einmal waren die Ränge dicht besetzt, als Hallensprecher Carsten Soestmeier die ersten Reiter zur Prüfung „Jump & Drive“ in die Bahn bat. Reiter aus der Region wollten sich mit internationalen Cracks messen. Der Parcours musste mit dem Pferd, zu Fuß und schließlich mit einem Auto bewältigt werden.

Der jungen Reitergarde half die Unterstützung der 3000 Zuschauer nichts. Greta Funke (Dangast), Arnold Fischer (Lohne) und Ramona Szach mussten sich schließlich der Erfahrung beugen. Der Brite Robert Whitaker schaffte es, als letzter Reiter im Parcours nach einer verwegenen Autofahrt, die Konkurrenz hinter sich zu lassen.

Kaum Wünsche offen ließ der große Gala-Abend des Pferdesports. Eingestimmt wurden die erwartungsfreudigen Besucher mit einer märchenhaften Aufführung von Schülern der Haupt- und Realschule Ostrhauderfehn aus dem Schulwettbewerb „Schneewittchen und die sieben Zwerge“.

Etwas Wehmut machte sich breit, als Oldenburgs Spitzenvoltigierer Jan Bayer sich zusammen mit Elisabeth Andresen mit einer meisterlichen Akrobatik auf dem Pferderücken vom aktiven Sport und Publikum verabschiedete. Er wird sich in Zukunft um die Ausbildung des Nachwuchses im Voltigiersport kümmern.

Ein Hauch von Sahara durchzog die Halle, als Herbert Stein mit seinen Kamelen in die Halle einritt. Das Wüstenrennen mit Dromedaren, Kamelen und prominenten Reitern fand viel Beifall.

Als Höhepunkt des Abends erwiesen sich die Auftritte der Zweitplatzierten im Schulwettbewerb aus Varel und der temporeiche Auftritt der Police Academy Verden (RV Aller Weser und Verdener Schleppjagd Reitverein). Zehn „Polizeireiter“ und 160 kleine Polizeischüler zeigten Sprünge unter Feuerbögen und durch eine Papiermauer.

„We are the World“ hieß es, als die Schüler des Lothar-Meyer Gymnasiums aus Varel die Halle betraten. Sie boten eine eindrucksvolle Choreographie zum Thema Frieden in der Welt, die mit viel Beifall belohnt wurde.

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