Kronberg - Zehn Monate nach dem bislang letzten Turnier-Auftritt von Totilas ist das Comeback des teuersten Dressurpferdes der Welt weiter ungewiss. „Er ist nach seiner Verletzung noch im Aufbautraining“, sagte Klaus-Martin Rath, Vater von Totilas-Reiter Matthias Rath.
In ungefähr zwei Wochen soll das Pferd wieder voll ins Training einsteigen, dann werde mit der Turnierplanung begonnen. Es sei auch möglich, dass Totilas kurzfristig für einen Wettkampf angemeldet werde, erklärte Klaus-Martin Rath. Der 13-jährige Hengst hatte sich im Januar während eines Zuchteinsatzes am Knie verletzt und konnte wochenlang nicht trainiert werden.
