[SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE]BREMEN - BREMEN/MH - Zum Auftakt der Hallensaison satteln ab heute in Bremen bei den „Euroclassics“ Spitzen-Reiter aus 14 Nationen auf. Bis zum Montag kämpfen sie in Springen und Dressur um ein Preisgeld von 220 000 Euro.
Spring-Bundestrainer Kurt Gravemeier kann bei der Nominierung seiner Equipen für den Nationenpreis am Sonntag aus dem Vollen schöpfen. Deutschland I wird durch das EM-Goldteam mit Marco Kutscher (Norden), Marcus Ehning (Borken), Christian Ahlmann (Marl) und Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) vertreten. Für die zweite Auswahl sind der vierfache Olympiasieger Ludger Beerbaum (Riesenbeck), der deutsche Meister René Tebbel (Emsbüren) und Euroclassics-Titelverteidiger Alois Pollmann-Schweckhorst (Warstein) gesetzt.
Gut vertreten ist der Oldenburger Reiterverband. Gemeldet haben der U 21-Vize-Europameister Jan Sprehe (Benstrup), Rolf Moormann (Ahlhorn), Mario Stevens (Molbergen), Gilbert Böckmann (Lastrup) und Richard Hannöver (Falkenberg). Sie wollen sich heute im S-Springen für die Euroclassics-Einzelwertung qualifizieren.
International gehören Olympiasieger Rodrigo Pessoa (Brasilien), Altmeister Hugo Simon (Österreich), Jeroen Dubbledam (Niederlande), Markus Fuchs (Schweiz) und John Whitaker (Großbritannien) zu den großen Favoriten.
In der Dressur bilden der Grand Prix am Sonntag und die Kür am Montag die Höhepunkte. Prominenteste Starter sind die EM-Goldmedaillengewinner Klaus Husenbeth aus Sottrum und Hubertus Schmidt aus Borchen. Große Ambitionen hegt die in Vechta lebende US-Amerikanerin Catherine Haddad. „Ich möchte in der Hallensaison Tuchfühlung mit der Spitzengruppe aufnehmen“, sagte sie. Starten wird sie mit ihrem Spitzenpferd „Maximus JSS“.
