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NWZonline.de Sport Pferdesport

Weltmeister satteln in Stuttgart

16.11.2018

Stuttgart Alle Weltmeister sind da. Das Reitturnier „German Masters“ in Stuttgart bietet dieses Wochenende eine in Deutschland einmalige Vielfalt. Die Gold-Gewinner in drei olympischen Pferdesport-Disziplinen reiten in der Schleyer-Halle. Dies sind Simone Blum (Springen), Isabell Werth (Dressur) und Rosalind Canter (Vielseitigkeit).

Welchen Stellenwert
hat Stuttgart
?

Es ist Deutschlands größtes Hallen-Reitturnier. Für die deutschen Springreiter ist Stuttgart das erste Heimspiel der Weltcup-Saison. Es geht um Geld und wichtige Weltcup-Punkte. Auch die Dressur hat Weltcup-Status.

Wie steht es im Weltcup der Springreiter?

Die Deutschen haben bei den bisherigen vier Stationen einen Sieg durch Daniel Deußer in Verona gefeiert. Es führt im Weltcup derzeit der Schweizer Martin Fuchs vor Kevin Staut (Frankreich) und Steve Guerdat (Schweiz).

Wie funktioniert die Serie?

Stuttgart ist die fünfte von 13 Stationen der Westeuropa-Liga. Bei den Etappen, zu denen im Januar Leipzig zählt, können die Reiter Punkte sammeln, um sich einen der 18 Startplätze für das Finale zu sichern. Erst beim Final-Turnier im April in Göteborg wird der Weltcup-Sieger ermittelt.

Was lockt die Springreiter?

Das Turnier bietet neben dem Weltcup mit dem namensgebenden Master eine weitere hoch dotierte Prüfung. Insgesamt locken bei neun internationalen Prüfungen ein Preisgeld von 322 500 Euro und zwei Autos im Wert von zusammen 145 000 Euro.

Wie steht es im Dressur-Weltcup?

Stuttgart ist neben Neumünster eine der zwei deutschen Stationen des Weltcups. Es führt nach zwei von zehn Etappen Benjamin Werndl aus Tuntenhausen vor Dorothee Schneider (Framersheim). Isabell Werth reitet in Stuttgart auch, erhält aber keine Punkte – als Titelverteidigerin ist sie automatisch für das Finale qualifiziert.

Wie verlief der Auftakt?

Das Eröffnungsspringen am Donnerstag gewann Jur Vrieling (Niederlande) mit Baltic. Felix Haßmann landete als bester Deutscher mit Chaccinus auf Rang drei. Am Start sind auch Reiter aus dem Nordwesten wie Mario Stevens (Molbergen), der ebenfalls fehlerfrei auf Landano Platz zehn belegte. Weltmeisterin Blum musste sich auf Cool Hill mit fünf Strafpunkten und Platz 31 begnügen.

Lars Blancke
Redakteur
Sportredaktion
Tel:
0441 9988 2033

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Reitturnier | German Masters | Weltmeisterschaft

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