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NWZonline.de Sport Pferdesport

Landesturnier: Team des Ammerlandes siegt klar

22.07.2011

RASTEDE Ideale Bedingungen fanden die Aktiven und die Besucher gleichermaßen bislang auf dem Oldenburger Landesturnier vor. Die Reiterinnen und Reiter waren begeistert vom bestens präparierten Boden im Springparcours und in den Dressurvierecken. Und die 6000 Zuschauer hatten nicht nur die Möglichkeit, aus allen Perspektiven die Prüfungen zu verfolgen, sondern auch die Gelegenheit, sich an den zahlreichen Messeständen umfassend zu informieren.

Da fiel die Halbzeitbilanz von Turnierleiter Jan-Christoph Egerer am Donnerstag nur positiv aus: „Die idealen Wetterbedingungen haben uns schon in den ersten drei Tagen eine enorme Zuschauerresonanz gebracht“, so Egerer, der ergänzte: „Es gab bislang tollen Reitsport zu sehen. Und das dürfte sich auch bis zum kommenden Sonntag nicht ändern. Zudem bin ich begeistert von der Zusammenarbeit mit unserem bewährten Team.“

Der dritte Turniertag begann auf dem Springplatz mit der 2. Wertungsprüfung der Oldenburger Meisterschaft für Junioren und Junge Reiter, einer Springprüfung der Klasse M, die Patrick Stühlmeyer vom RV Oldenburger Münsterland für sich entscheiden konnte.

Wie im Vorjahr sicherte sich Gerd Wehlau vom RFV Rodenkirchen auf Lagero den Sieg in der Springprüfung Klasse L für Senioren 40+. In der 1. Qualifikation der Youngster Tour, einer Springprüfung der Klasse M, holte sich Karl-Heinz Markus vom RFV Werlte die Siegprämie.

Einer der Höhepunkte der ländlichen Reiterei auf dem Landesturnier ist in jedem Jahr die Qualifikation für das Finale zur Oldenburger Meisterschaft, eine Mannschaftsdressur Klasse A. 13 Equipen waren angetreten und boten den vielen Zuschauern, die dicht gedrängt um das Dressurviereck standen und ihre Teams mit reichlich Beifall bedachten, sehenswerten Reitsport. „Wir haben wieder gesehen, wie schön Dressurreiten sein kann“, freute sich Richter Klaus Harms nach Abschluss der Prüfung. Es siegte die Mannschaft Ammerland I, vorgestellt von der TG Bad Zwischenahn, mit der Wertnote 16,3. Ebenfalls für das große Finale an diesem Freitag (20 Uhr, vor der Haupttribüne) haben sich der KRV Friesland-Wilhelmshaven II (RuF Knyphausen) mit der Note 15,9 sowie der KRV Oldenburg II (RV Höven) mit der Note 15,5 qualifiziert.

Am späten Donnerstagabend holte sich schließlich in einer Springprüfung der Klasse  S Mario Stevens vom RFV Lastrup auf D’Avignon mit einem Nullfehlerritt in 59,17 Sekunden vor Bastian Freese (RFV Oldenbg. Münsterland) auf Pele (0/60,20) den Sieg. Dritter wurde sein Teamgefährte Patrick Döller.

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