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NWZonline.de Pflanzomat

Gehölze: Weiden als Nahrungsquelle geschätzt

03.03.2018

Nicht nur für den Menschen sind die Blüten der Weiden erste Frühlingsboten, auch für die Bienen stellen die Kätzchen die erste und damit eine überaus wichtige Nahrung im Jahr dar. In einem naturnahen Garten gehören die verschiedenen Weiden deshalb zu den geschätztesten Gehölzen.

Zu den am frühesten blühenden zählt die Salweide, die, beschnitten als Strauch, bis zu drei Meter und als Baum bis zu sieben Meter hoch wird. Niedrige Weidenarten sind die Kriechweide (0,5 bis einen Meter), die Öhrchenweide (zwei Meter), die Schwarzweide (vier Meter), die Mandelweide (fünf Meter) und die aschgraue Weide (sechs Meter).

Baumartig, mit einer Größe von bis zu zehn Metern werden Bruchweiden, Lavendelweiden, Lorbeerweiden, Purpurweiden und Reifweiden. Nur die Silberweide erreicht eine Höhe von bis zu 20 Metern.

Wer Weiden in seinem Garten hat, beobachtet auch bald gefräßige Raupen an den Blättern. Dies sind Schmetterlingsraupen, die als Falter geschätzt, aber als blattfressende Raupen oft wenig geliebt werden.

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Die Weiden sind deshalb als wertvolle Schmetterlingsfutterpflanzen geschätzt. Arten wie Großer Schillerfalter, Trauermantel, Großer Fuchs, Abendpfauenauge, großer Gabelschwanz, Zickzackspanner, Schwarzes Ordensband und Rotes Nachtpfauenauge ernähren sich als Raupen von Weidenblättern.

Empfehlenswert ist es deshalb, etliche neue Weiden im zeitigen Frühjahr zu stecken. Bekanntlich wurzeln in den Boden gesteckte Zweige ja unproblematisch an. Außer einem sonnigen Standort ist nicht viel zu beachten. In der Regel wachsen Weiden auf jedem feuchten, nährstoffreichen Boden.

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