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NWZonline.de Region Ammerland

Stadtentwicklung: Weiteres Baugebiet für Westerstede?

06.08.2022

Westerstede Wer derzeit im Kernort Westerstede nach einem Baugrundstück sucht, hat kein Glück. Denn zumindest die Stadt hat derzeit keine Bauplätze im Angebot. Auch im Rathaus ist es, was die Nachfrage angeht, ruhiger geworden. „Viele warten wahrscheinlich ab“, vermutet Baudezernent Ingo Leffers mit Blick auf die steigenden Preise und die Frage nach einer zukunftsorientierten Energieversorgung.

Ansturm

Dabei hatte es im vorigen Jahr auf das jüngste Baugebiet westlich der Haarfurther Straße einen regelrechten Ansturm gegeben. Mehr als 350 Personen hatten an einem der 24 Bauplätze Interesse bekundet und wollten dort ein eingeschossiges Doppel- oder Einfamilienhaus errichten.

Um die vorhandenen Grundstücke möglichst gerecht zu vergeben, wurden die Bewerber in drei Gruppen eingeteilt: Etwas mehr als die Hälfe der Bauplätze sollte an Familien mit Kindern unter 16 Jahren vergeben werden und etwas weniger als die Hälfe an kinderlose Paare – zum Beispiel solche, die erst noch in der Familienplanung sind. Der Rest sollte an Härtefälle gehen, die sonst durchs Raster fallen.

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Punktesystem

Das dabei angewandte Punktesystem sei akzeptiert und als gerecht empfunden worden, weiß Leffers. Dennoch habe es am Ende bei einigen Bewerbern einen Gleichstand gegeben. „Da musste dann doch das Los entscheiden – unter notarieller Aufsicht“, bedauert Leffers.

Inzwischen sind viele Häuser schon errichtet worden oder noch im Bau. Zurückgegeben wurde keines der Grundstücke.

Und wie geht es nun weiter mit der Planung? „Der politische Auftrag ist klar: Wir sollen maßvoll und in kleinen Etappen erschließen“, unterstreicht Leffers. In der Vergangenheit seien das etwa im Schnitt zwei Hektar pro Jahr gewesen.

Suche nach Flächen

In absehbarer Zeit sei noch nichts spruchreif. „Wir prüfen aktuell, welches Gebiet grundsätzlich in Frage kommen könnte. Im Bereich Tannenloge gibt es landwirtschaftliche Flächen, die sich im Eigentum der Stadt befinden. Es wäre theoretisch aber auch denkbar, das Baugebiet Hössen weiterzuentwickeln. Dort besitzt die Stadt jedoch keine eigenen Flächen“, schildert der Baudezernent die verschiedenen Überlegungen. Eine konkrete Planung für ein neues Baugebiet liege frühestens 2024 vor, schätzt Leffers. Und dann komme es sehr auf die Nachfrage an, ob wieder ein Punktesystem angewendet werde. Bewährt habe sich das Verfahren in jedem Fall.

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Kerstin Schumann Redakteurin / Redaktion Westerstede
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