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Aktion am Bunkermuseum Emden Gedanken von jungen Leuten zum Ukraine-Krieg

Redaktion
Mehrsprachiger Appell am Emder Bunkermuseum: Der Arbeitskreis des Museums lädt erneut zu einer Friedensaktion ein.

Mehrsprachiger Appell am Emder Bunkermuseum: Der Arbeitskreis des Museums lädt erneut zu einer Friedensaktion ein.

Bunkermuseum

Emden - Nach der positiven Resonanz auf die erste Veranstaltung „Frieden für alle“ lädt der Vorstand des Emder Bunkermuseums für Mittwoch, 13. April, zur zweiten Auflage vor dem Museum in der Holzsägerstraße ein. Beginn ist um 19.15 Uhr. Der Verein Arbeitskreis Bunkermuseum hat diesmal jugendliche Teilnehmer des Workcamps der Stadt Emden und der Kriegsgräberfürsorge eingeladen, die über ihre Erfahrungen bei der Friedensarbeit im nordfranzösischen St. Désir (Normandie) berichten werden.

Gedanken vortragen

Dort haben in den zurückliegenden Jahren Emder Jugendliche immer gemeinsam mit Jugendlichen aus Emdens russischer Partnerstadt Archangelsk die Gräber deutscher Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg gepflegt. Unter dem Eindruck des Ukraine-Kriegs wollen nun junge Leute aus Emden und Russland ihre Gedanken zu Krieg, Frieden und Freiheit vortragen.

Sprachen auf der Friedensveranstaltung: Femke Casjens, Emma Hanssen, Ineke van Damme, Cosima Artmann, Keno Symens, Nguyen Khiem, Mounzer Annouz und Nico Gerdes (von links).

SCHÜLER SPRACHEN AUF VERANSTALTUNG DES BUNKERMUSEUMS „Frieden bedeutet für mich ...“

Emden

Zu der Gedenkaktion am Museumsbunker sind wieder alle Interessierten eingeladen. Bei der ersten, recht spontan organisierten Friedensveranstaltung Ende März mit Oberstufenschülern der Berufsbildenden Schulen II fanden sich trotz eisiger Kälte über 50 Besucher ein.

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