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Pastorin Christina Klasink stellt sich in Hinte vor Für das „Miteinander und Gemeinwohl einsetzen“

Pastorin Christina Klasink stellt sich in Hinte vor.

Pastorin Christina Klasink stellt sich in Hinte vor.

privat

Hinte - Pastorin Christina Klasink stellt sich an diesem Wochenende als Kandidatin zur Pastoren-Wahl in Hinte, Westerhusen und Groß Midlum vor, teilt die Kirchengemeinde Hinte mit. Sie tut das in den drei Gemeinden im Rahmen jeweils eines Gottesdienstes am Samstag, 22. Oktober, ab 17 Uhr in der Kirche zu Hinte, am Sonntag, 23. Oktober, ab 9 Uhr in der Kirche zu Westerhusen und am gleichen Tag auch ab 10.45 Uhr in der Kirche zu Groß Midlum. Im Anschluss an die jeweiligen Gottesdienste besteht die Möglichkeit, mit Pastorin Klasink ins Gespräch zu kommen, die der Pastorin Steffi Sander nachfolgen möchte.

Wahl ist am 6. November

Die Pfarrwahl findet in den drei Kirchengemeinden am Sonntag, 6. November, im Anschluss an die jeweiligen Gottesdienste statt. Als Wahllokale dienen die Gemeindehäuser. Wahlberechtigt sind alle konfimierten Mitglieder der jeweiligen Kirchengemeinde. „Ich hoffe auf eine große Wahlbeteiligung und Zustimmung“, sagte Martin Wegbünder, Vorsitzender des Kirchenrates Hinte. „Dies wäre eine große Motivation für die zukünftige Pastorin und würde ihr zusätzlichen Rückenwind für eine Dienstaufnahme in unseren Kirchengemeinden geben.“

Pastorin Christina Klasink ist 41 Jahre alt und in Schüttorf in der Grafschaft Bentheim aufgewachsen. Evangelische Theologie hat sie in Wuppertal und Berlin studiert. In der evangelisch-reformierten Gemeinde Emden war sie zweieinhalb Jahre als Vikarin tätig. „Dadurch habe ich auch schon einen ersten Einblick in Ihre Gemeinden erhalten, da ich dort auch schon einmal mit dem Rad unterwegs war und sogar einmal in Vertretung gepredigt habe“, erklärt die Kandidatin. Als Pastorin im Hilfsdienst war sie ein Jahr in Bunde tätig, und dort im Rheiderland habe sie die ostfriesische Mentalität sehr zu schätzen gelernt.

Seit zehn Jahren ist sie in zwei Gemeinden in der Region Plesse bei Göttingen aktiv. Ihr sei wichtig, „einen guten Draht zu den Menschen in Ihren Dörfern aufzubauen“, erklärt die Kandidatin. Sie wolle sich für „das Miteinander und das Gemeinwohl einsetzen“.

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