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Straßensanierung in Emden Warum die Asphaltierung der Uphuser Straße wieder verschoben wurde

Stephanie Schuurman
Es läuft auf der Uphuser Straße – oder auch nicht: Wieder muss die finale Sanierung verschoben werden.

Es läuft auf der Uphuser Straße – oder auch nicht: Wieder muss die finale Sanierung verschoben werden.

Stephanie Schuurman

Emden - Da scheint doch mächtig der Wurm drin: Die Fertigstellung des siebten Bauabschnitts der Uphuser Straße muss auf unbestimmte Zeit verschoben werden. In einer vierten Pressemitteilung zu dem Vorhaben macht die Stadt nun die angekündigten, frostigen Temperaturen dafür verantwortlich, dass die finale Asphaltierung auf diesem Abschnitt nicht wie geplant erfolgen kann.

„Wir hatten gehofft, alle Arbeiten im Bauabschnitt noch vor dem Kälteeinbruch fertigstellen zu können. Leider rechnen wir nun mit Minusgraden, das Asphaltieren der Deckschicht ist dann schlichtweg nicht möglich“, sagte Wolfgang Fecht, Abteilungsleiter Öffentlicher Raum beim Bau- und Entsorgungsbetrieb Emden (BEE). Die Asphaltfahrbahn werde somit aller Voraussicht nach erst Ende Februar / Anfang März fertiggestellt werden können.

Gearbeitet wird trotzdem

Ganz untätig bleibe man auf dem Abschnitt aber nicht. So würden aktuell die Pflasterarbeiten fertiggestellt und die neue Beleuchtung aufgestellt und angeschlossen. Zudem fänden diverse Rest- und Nacharbeiten statt, beispielsweise die Beseitigung von kleinen Versackungen, kaputten Steinen und Ähnliches.

Wie berichtet, sollte schon am vergangenen Mittwoch mit den Restarbeiten im siebten Abschnitt des mega-langen Bauprojekts auf der Ausfallstraße begonnen werden. Nach der Ankündigung war allerdings ein Defekt an der Asphaltierungsmaschine aufgetreten. Daher waren die Arbeiten zunächst auf vergangenen Freitag verlegt worden. Dann allerdings regnete es zu stark und stürmisch war es auch noch.

Keine Vollsperrung

Zudem gab es unterschiedliche Auffassungen zur Art der Sperrungen an der Ausfallstraße, was zu Irritationen führte. Gleich vier Mitteilungen über diese Baustelle mussten damit auf den Weg gebracht werden, um die Anlieger noch halbwegs rechtzeitig zu informieren. Nun kündigte die Stadt an, in einer fünften Mitteilung „frühestmöglich“ über die notwendige Sperrung der Einmündungsstraßen Schleienstraße, Oster- und Brückhörn zu informieren. Denn nur für diese Bereiche werden Umleitungen nötig, wenn denn die Asphaltierungsarbeiten irgendwann zum Abschluss gebracht werden.

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