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NWZonline.de Region Friesland

Buswartehäuschen in Stull bemalt: Tiere aus dem Wangerland zieren Wände

20.08.2022

Mederns Hans-Willi Jörris lebt seit vier Jahren im Wangerland und hat nun ein Buswartehäuschen in Stull bei Mederns bemalt. Das zeigte er nun den Anwohnern und Bürgermeister Mario Szlezak. 31 Tiere, die auch im Wangerland zu finden sind, tummeln sich nun auf den vormals grauen Betonwänden. Ein Fuchs lugt aus halbhohem Gras, eine Ente schwimmt und ein Mäusebussard hat die Szenerie im Blick. „Ich bin zufrieden mit meinem Werk“, sagt Jörris, der zuvor in der Gegend um Aachen gewohnt hat.

Dieses Häuschen ist nicht das erste, das Jörris im Wangerland bemalt hat. Aus seiner Hand stammt auch das Buswartehäuschen in Funnens, das er mit einem Gitarrenspieler verschönert hat und das in Nebenkrug. Dort erweckte er eine friesische Küche zum Leben und lädt damit Vorbeifahrende zum Verweilen ein.

Gut 200 Stunden Arbeit stecken in dem neu gestalteten Buswartehäuschen in Stull. Besonders gelungen findet Jörris die naturnahe Darstellung der Tiere und die Integration der baulichen Gegebenheiten. „Ich habe zum Beispiel das Regenfallrohr in einen Birkenstamm verwandelt“, erklärt er. Die Sitzbank hat er um ein gemaltes Geländer ergänzt, so wird sie zu einer Brücke, die über ein Tief führt.

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„Toll, was da entstanden ist. Das alles ist in ehrenamtlicher Arbeit entwickelt worden und mit Geld nicht aufzuwiegen. Ich hoffe auf große Wertschätzung“, lobte Bürgermeister Mario Szlezak das Ergebnis.

Anke Müller, Vorsitzende der Lenkungsgruppe von „Erde und Flut“, die die Bemalung der Bushäuschen mitinitiierte, freute sich über die nun inzwischen 30 künstlerisch veränderten Unterstellmöglichkeiten in der Gemeinde. Nun sind noch 17 Häuschen übrig, die auf ihre Umgestaltung warten. Sie stehen unter anderem in Wegshörne, am Tettenser Altendeich, in Crildumer Siel und am Busenackshörner Weg. Als Dank für seine ehrenamtliche Arbeit überreichte Nachbarin Susanne Haferkorn eine Rose für den Garten an Hans-Willi Jörris.

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