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Emder Brücken: Fehlende Unterlagen verzögern Sanierung

15.06.2021

Emden Eigentlich sollte die Sanierung der angemoderten Fußgänger- und Radfahrerbrücke über das Larrelter Tief, dicht an der Bahnstrecke nach Norddeich und am geplanten Baugebiet Conrebbi-West, längst im Gange sein. Doch das Ganze verzögert sich.

Aktuell untersucht das beauftragte Ingenieurbüro noch unterschiedliche Varianten, teilte die Stadtverwaltung auf Anfrage mit. Das Problem dabei: Für die Widerlager der Holzbrücke liegen keine Bestandsunterlagen vor. Das erschwert es, eine neue Statik zu erstellen, die es natürlich braucht, bevor die Sanierungsarbeiten oder ein Brückenersatzbau ausgeschrieben werden können (dies ist noch für dieses Jahr geplant).

Klar ist bisher nur, dass der komplette Oberbau der Kanalquerung erneuert werden muss. Die Brückengeländer sind morsch und daher seit geraumer Zeit schon durch rotweiße Absperrschranken zu beiden Seiten gesichert. Der Holzplanken-Belag ist rissig und „flattert“ spürbar beim Darüberfahren.

Inwieweit auch die Widerlager zu erneuern sind (also der massive Unterbau, der den Übergang zwischen der Brückenkonstruktion und dem Erddamm herstellt), ist dagegen noch zu berechnen. Um eine Statik erstellen zu können, seien daher gegebenenfalls „Aufschlüsse des Untergrundes“ erforderlich, wie der städtische Bau- und Entsorgungsbetrieb (BEE) mitteilen ließ. Sprich: Der Unterbau müsste ein ganzes Stück freigebuddelt werden.

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Was die Sanierung der Brücke im Ganzen kosten wird, kann deshalb noch nicht genau gesagt werden. Vor zwei Jahren stand schon mal eine Schätzung von rund einer halben Million Euro im Raum.

Trotz der Verzögerungen bei der Planung müssen Radler und Läufer auf der Brücke aber noch kein flaues Gefühl im Magen haben. Auch wenn die Brücke weit oben auf der Dringlichkeitsliste steht: „Die Nutzbarkeit ist zur Zeit noch gewährleistet“, versichert der BEE.

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