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Mit dem Wagen bis vor die Leinwand rollen

12.05.2018

Delmenhorst Die Eröffnung des Delmenhorster Autokinos im Juni 1971 löste ein regelrechtes Verkehrschaos aus – so groß war der Andrang. Trotz heftigen Regens war der Platz vor der 15,4 mal 36,6 Meter großen Leinwand schnell gefüllt. Gezeigt wurde: „Die Frau des Priesters“ mit Sophia Loren und Marcello Mastroianni. Damals nannte der Oberbürgermeister Ernst Eckert das Autokino einen weiteren „Beitrag zur Image-Förderung der Stadt“, hieß es in einem NWZ- Artikel zur Eröffnung des Kinos. Neben dem Oberbürgermeister waren zur Eröffnung auch Vertreter der Filmwirtschaft, Mitglieder der Delmenhorster Stadtverwaltung sowie die Delegation der dänischen Stadt Kolding anwesend. Schon 20 Jahre danach, 1992, endete dieses Stück Delmenhorster Geschichte. Doch was machte das Autokino am Reinersweg besonders?

Anna-Lena Sachs
Volontärin, 2. Ausbildungsjahr
NWZ-Redaktion
Tel:
0441 9988 2003
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