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Darf man Abtreibung bewerben?

11.09.2018

Friesoythe /Landkreis Cloppenburg Ende 2017 wurde eine Gießener Frauenärztin zu einer hohen Geldstrafe verurteilt, weil sie auf ihrer Website über Schwangerschaftsabbrüche informierte. Laut Paragraf 219a des Strafgesetzbuches handelte es sich dabei um Werbung. Genau dies verbietet dieser Paragraf. Bei einem Verstoß drohen Geld- oder Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren. Das Urteil entfachte eine Debatte darüber, ob beim Thema Abtreibung mehr Informationsrechte erlaubt sein sollten. Die NWZ hat Gynäkologen, Schwangerschaftsberaterinnen und Geistliche zu ihrer Haltung zu dem Werbeverbot befragt.

Nathalie Meng
Volontärin, 1. Ausbildungsjahr
NWZ-Redaktion
Tel:
0441 9988 2003
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