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„Alte Dame“ hat Zukunft

13.05.2019

Huntorf Herausforderungen gab es einige zu meistern in vier Jahrzehnten Druckluftspeicherkraftwerk Huntorf. Da waren zunächst die technischen: Vor allem die so genannten Rohrfördertouren stellten die Ingenieure von Beginn an vor Probleme. So waren die zuerst eingebauten Stahlleitungen zu den in 650 bis 800 Meter Tiefe liegenden beiden Kavernen innerhalb kürzester Zeit verrostet. Schon nach zwei Jahren mussten sie durch solche aus Glasfaserverstärkten Kunststoff (GFK) ersetzt werden. Doch auch der erwies sich Hitze und Salz gegenüber als nicht standfest. Also folgten 2002 verzinkte Leitungen, die 2009 noch einmal ertüchtigt wurden, bevor 2014 wieder auf GFK umgerüstet wurde, und diese zuletzt 2016 noch einmal verbessert wurden. Eine Brennkammer für den enormen Druck von 42 Bar zu entwickeln, war hohe Ingenieurskunst. Und da waren – auch angesichts dieser Investitionen – die wirtschaftlichen Herausforderungen. Aber auch wenn das Kraftwerk manches Mal auf der Streichliste stand, konnte seine Wirtschaftlichkeit immer wieder nachgewiesen werden.

Markus Minten
Redaktionsleitung Brake
Redaktion Brake
Tel:
04401 9988 2301
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