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Auf Ein Tässchen Mit Keno Veith: Dieser Medienstar aus Zetel hat kaum Zeit für Kaffee

10.08.2019

Zetel Schützenfest in Friesoythe, das Wacken-Open-Air, die Jade-Race-Days in Mariensiel, der Mofa-Cup im Kliemannsland, die „Nitrolympx“ am Hockenheimring, das Werner-Rennen in Hartenholm: Es gibt kaum ein Wochenende, an dem Keno Veith nicht auf einer großen Veranstaltung ist – als Stargast, versteht sich. Der „Schwatte Ostfrees Jung“ wird von den Veranstaltern eingeladen, um für Stimmung zu sorgen, und diese Einladungen nimmt Keno Veith gerne an, denn: „Ich liebe es, herumzukommen, etwas zu erleben und Menschen kennenzulernen.“

Keno Veith ist im Herbst 2017 auf einen Schlag berühmt geworden: Er hatte sich mit einem Traktor auf einem Maisacker festgefahren und in einem Video auf Plattdeutsch einen Sturm der Entrüstung über sein Missgeschick losgelassen. Die Internetgemeinde war begeistert und seitdem ist er in der Region bekannt wie ein bunter Hund. „Ich hätte nie damit gerechnet, dass sich das so entwickelt, aber ich liebe es. Ich bekomme so viele Einladungen zu Veranstaltungen und für Werbeaktionen, das ist der Wahnsinn“, sagt der 38-Jährige. „Motoren und Maschinen waren schon immer meine Leidenschaft, und es ist ein ganz klarer Fall: Wenn man so viel Glück hat wie ich, muss man das auch nutzen, um Gutes zu tun.“ Zum Beispiel habe er an einer Schule in Westoverledingen einen Vortrag über Zivilcourage, Mobbing und Rassismus gehalten und er hofft, damit viele Schüler zum Nachdenken angeregt zu haben.

So mag es Keno Veith.

Wegen der ganzen Anfragen von Firmen und Veranstaltern hat Keno Veith mittlerweile sogar einen Projektmanager, außerdem hat er sich ein eigenes kleines Kamerateam zusammengestellt. All seine Aktionen und Auftritte zeigt er in den sozialen Medien wie Facebook und Instagram. Trotzdem sitzt Keno Veith immer, wenn es der Terminkalender zulässt, als Mitarbeiter eines Collsteder Lohnunternehmens auf dem Traktor.

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Meine Lieblingstasse

Die Lieblingstasse von Keno Veith ist ein wiederverwertbarer Kaffee-to-go-Becher aus Porzellan. Den Becher hat er von der Firma Hoyer, einem seiner Hauptsponsoren. „Das Beste ist: Wenn ich damit zu einer Hoyer-Tankstelle mit Shop fahre, bekomme ich Kaffee gratis“, sagt Keno Veith. Kostenlosen Kaffee in einem wiederverwertbaren Becher – besser geht’s nicht, findet er.

Mein Lieblingsplatz

„Wenn ich relaxen möchte, ist mein Lieblingsplatz auf jeden Fall auf dem Motorrad. Ich fahre viel alleine. Dann tanke ich und fahre einfach los. Das ist für mich richtiges Abschalten“, sagt Keno Veith. Bisher fährt er eine Suzuki Intruder 1500. Doch das ändert sich: „Nächste Woche bekomme ich ein neues Motorrad nach meinen Wünschen von meinem neuen Sponsor Harley Davidson.“

Das mag ich an der NWZ

„Ich mag die gute Zusammenarbeit, das klappt echt spontan und unkompliziert. Ich habe ein Online-Abo der Nordwest-Zeitung, so kriege ich immer schnell mit, wenn irgendwas in Zetel oder in der Region passiert, das mich interessiert.“

Das macht mir Sorgen

„Die Menschlichkeit geht verloren, überall ist Neid und Missgunst, das kotzt mich an. Die Menschen gönnen den anderen ja gar nichts mehr, das ist traurig. Viele gönnen mir den Erfolg nicht, dabei werde ich damit ja nicht reich. Und ich bekomme nichts geschenkt und ich nehme niemandem etwas weg. Die Leute sehen gar nicht, was man da eigentlich alles leistet. Mit meinen Social-Media-Auftritten im Netz bin ich von morgens bis abends beschäftigt.“

Das macht mir Freude

„Es macht mir Freude, Freude zu verbreiten, dadurch, dass ich einfach ich bin! Ich feier’ mein Leben und ich bringe die Leute damit zum Lachen und zum Schmunzeln. Ich kriege viele Nachrichten von Menschen, die meine Storys im Internet verfolgen und sich einfach über mich und meine gute Laune freuen. Eigentlich habe ich immer gute Laune, es sei denn, ich bin hungrig.“

Dafür stehe ich nachts auf

„Wenn Freunde in Not sind, stehe ich immer auf. Und ich muss zugeben: Manchmal stehe ich auch nachts auf, um Nachrichten am Handy zu lesen und zu beantworten – zumindest, wenn ich vergessen habe, es auf lautlos zu stellen. Ich gebe zu: Ich bin handysüchtig. Ich habe immer eine Powerbank dabei, damit mir der Akku nicht ausgeht. Aber das Handy ist eben mein Arbeitsgerät.“

Sandra Binkenstein Varel / Redaktion Friesland
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