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Cannabis ist seine letzte Hoffnung

21.02.2019

Nordenham Die Liste der Medikamente, die Patrice Ricker bisher verschrieben bekommen hat, ist lang. Geholfen hat nichts. Der 23-Jährige leidet unter ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung), er hat Anpassungsstörungen, Depressionen und Panikstörungen. Er ist seit über einem Jahr krankgeschrieben. Er würde gerne wieder einer Arbeit nachgehen und ein „normales Leben“ führen. Und er glaubt, dass es eine Lösung für seine gesundheitlichen Probleme gibt. Seine Hoffnung ist Cannabis. Sein Hausarzt hat es ihm verschrieben. Sein Neurologe unterstützt die Therapie. Aber seine Krankenkasse weigert sich, die Kosten zu übernehmen. „Aus eigener Tasche kann ich die Behandlung nicht finanzieren“, sagt Patrice Ricker.

Jens Milde
Nordenham
Redaktion Nordenham
Tel:
04731 9988 2205
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