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Wenn heimische Gewässer zur Todesfalle werden

09.03.2019

Nordkreis Ertrinken ist im 20. Jahrhundert die zweithäufigste Todesursache zusammen mit Stürzen weltweit gewesen. Laut Statistikportal Statista sind dadurch 39 Millionen Menschen in dem Zeitraum gestorben. Höher ist nur die Zahl der Verkehrstoten (60 Millionen). Auch im Archiv der Nordwest-Zeitung lassen sich zahlreiche Artikel und Meldungen über Personen finden, die durch ertrinken im Nordkreis gestorben sind. Auffällig sind hier vor allem die 1950er Jahre. Zahlreiche Menschen verloren damals ihr Leben im Küstenkanal, in der Sagter-Ems, im Elisabethfehnkanal oder in der Soeste. Häufig war ein Unglück Grund für das Fallen in ein Gewässer mit Ertrinkungsfolge. Hier einige Beispiele:

Tanja Mikulski
Friesoythe
Redaktion Münsterland
Tel:
04491 9988 2902
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