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NWZonline.de Plus

Ermittlungen gegen Eigner und Kapitän

12.07.2018

Oldenburg Ungemütlich wird es nun für die Betreiber des am Samstag im Küstenkanal versunkenen Börtebootes „Marianne“: Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat nach NWZ-Recherche nun tatsächlich Ermittlungen gegen die beiden Eigner („City-Sailing“), aber auch gegen Schiffsführer eingeleitet. „Es haben sich Anhaltspunkte dafür ergeben, dass das Boot sich möglicherweise zum Unfallzeitpunkt nicht in einem zur Personenbeförderung verkehrstüchtigen Zustand befunden hat“, hieß es am Mittwochnachmittag aus der Behörde – mit Verweis auf die „erste Inaugenscheinnahme des havarierten Börtebootes durch einen Sachverständigen“. Das bedeutet: Der Verdacht einer Strafbarkeit hat sich offenbar erhärtet; federführend ist da Paragraf 315a, Absatz 1 Nummer 2 StGB. Darin heißt es: „Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer [...] als Führer eines solchen Fahrzeugs oder als sonst für die Sicherheit Verantwortlicher durch grob pflichtwidriges Verhalten gegen Rechtsvorschriften zur Sicherung des Schienenbahn-, Schwebebahn-, Schiffs- oder Luftverkehrs verstößt und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet.“

Marc Geschonke
Redakteur
Redaktion Oldenburg
Tel:
0441 9988 2107
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