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Retter brennen nicht auf Dienst bis 67

26.05.2018

Oldenburg Ein Dreiviertelleben lang hat er für seinen Job gebrannt, war im wahrsten Sinne Feuer und Flamme fürs Ehrenamt. Und dann entscheiden am Ende drei läppische Monate darüber, ob er sich noch etwas länger in den Dienst der Gemeinschaft stellen darf oder widerwillig ausscheiden muss. Einen Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr in Ofenerdiek trifft die neue Regelung des Brandschutzgesetzes hart. Der wurde im Februar 63 Jahre alt – und damit kraft Gesetzes in die Alters- und Ehrenabteilung der Feuerwehr versetzt, obwohl er doch allzu gern noch weiter Leben gerettet hätte. Jetzt im Mai ist die Sachlage indes eine andere. Der Landtag hat jüngst und wie berichtet die Altersgrenze für aktive Feuerwehrleute in Niedersachsen von 63 auf 67 Jahre angehoben. Soll heißen: Für besagten Ofenerdieker, der sogar in einem früheren Feuerwehrhaus an der Ofenerdieker Straße geboren wurde, kommt die Gesetzesänderung zu spät, seine Freizeit wird sich nun anders gestalten. Müssen.

Marc Geschonke
Redakteur
Redaktion Oldenburg
Tel:
0441 9988 2107
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