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Oldenburg wappnet sich gegen Eichenprozessionsspinner

24.06.2019

Oldenburg Volle 27 Seiten umfasst der Leitfaden zur „Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners, Handreichung für die kommunale Praxis“ – herausgegeben vom niedersächsischen Ministerium, gefüllt mit Angst und Schrecken. Da ist von „Kontamination“ die Rede, von „akuter Lebensgefahr für Allergiker“, von „Schocksymptomatiken“. Das klingt alles ziemlich übel und wird von Gegenmaßnahmen in anderen deutschen Städten nur unterstrichen. Laut Medien gab’s in Mülheim beim Kindersportfest einen Großeinsatz der Rettungskräfte, Iserlohn sperrte demnach eine befallene Straße ab, Dortmund gleich mehrere Parkanlagen und in Münster wurde wegen der gesundheitlichen Gefährdungslage ein 24-Stunden-Schwimmmarathon abgesagt. Meldungen über den Eichenprozessionsspinner – jene Raupe mit ihren gefährlichen Brennhaaren – gibt es längst auch in Niedersachsen zuhauf. Emsland, die Grafschaft Bentheim, Vechta sind betroffen, auch im Osten des Landes mehren sich die Warnungen. Und in Oldenburg?

Marc Geschonke
Redakteur
Redaktion Oldenburg
Tel:
0441 9988 2107
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