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NWZonline.de Plus

„Danuta Lysien lebt – und ich habe nur Quatsch erzählt“

29.11.2018

Oldenburg  Ab dem 4. Dezember wird jenem Mann der Prozess gemacht, der in den Strafverfolgungsbehörden als mutmaßlicher Mörder von Danuta Lysien gilt. Zwar gibt es bis heute, zumindest offiziell, keine Spur der in Krusenbusch beheimateten und seit dem 24. Juni 2017 verschwundenen Polin – weder ein Lebenszeichen, noch einen Leichnam. Dennoch genügen die Indizien offenbar für eine Anklage. Die NWZ hat nun die außergewöhnliche Möglichkeit erhalten, mit dem so angeklagten Marek Glinski noch vor Prozessbeginn zu sprechen. Die Aussagen des Mannes, der auch uns zuvor einen Brief geschickt und darin unter anderem seine Haft-Bedingungen kritisiert wie weiteres Exklusivwissen zum Vermisstenfall angedeutet hatte, ordnen wir hier in das Geschehen ein – so weit wie eben möglich. Anderes mag für sich selbst sprechen. Apropos: Obwohl er die deutsche Sprache beherrscht, versteht und spricht, ist eine staatlich vereidigte Dolmetscherin vor Ort, um etwaige Missverständnisse auszuschließen. Und Glinski spricht. Viel und lang, nahezu ohne Pause.

Marc Geschonke
Redakteur
Redaktion Oldenburg
Tel:
0441 9988 2107
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