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Keine Freude am „KdF-Wagen“

20.07.2018

Oldenburg Manfred Lahusen aus Oldenburg hat die zahlreiche Berichte zum 80-jährigen Jahrestag des der Gründung des heutigen VW-Werkes und der heutigen Stadt Wolfsburg in diesem Jahr aufmerksam verfolgt. Was er dabei allerdings vermisste: Hunderttausende Deutsche sparten damals, staatlich organisiert, auf den angekündigten „KdF-Wagen“, quasi einen Volkswagen im Wortsinne – ohne dass es diese heutige Marke damals bereits gegeben hätte. Auch Lahusens Vater hatte damals so eine „KdF-Wagen-Sparkarte“. Doch im neuen Werk wurde dann sogleich Kriegsausrüstung wie der berühmte Kübelwagen oder Rommels Befehlsfahrzeug produziert. Nur gut 600 zivile Modelle, von denen keines an private Halter ging, sollen gebaut worden sein, bevor das Deutsche Reich unterging. „Die KdF-Sparer, darunter mein Vater Wilhelm, guckten in die Röhre“, sagt Manfred Lahusen.

Rüdiger zu Klampen
Redaktionsleitung
Wirtschaftsredaktion
Tel:
0441 9988 2040
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