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Neue Perspektiven aus dem Osten

01.05.2019

Prag /Budapest /Wien Für Westeuropäer ist das immer noch ganz weit weg: Tschechien, Ungarn, Polen und auch Österreich. Politisch werden diese Länder eher als Schreckgespenster wahrgenommen, ihnen Stereotype angehängt: Die Tschechen machen gutes Bier, sind aber eigensinnig und wollen den Euro nicht. Die Österreicher haben gute Mehlspeise, wählen aber blaue Nazis in den Nationalrat. Die Polen sind fröhliche Menschen aber unheilbar rückschrittlich katholisch. Die Ungarn schließlich – fast schon Faschisten, die partout nicht die Segnungen deutscher Einwanderungspolitik verstehen wollen. Das mag zum einen mit Unkenntnis zu tun haben. Zum anderen ist es aber mit Sicherheit aus der Weigerung geboren, sich mit den Befindlichkeiten und dem historischen und politischen Erbe dieser Region zu befassen.

Dr. Alexander Will
Leiter Newsdesk
Politikredaktion
Tel:
0441 9988 2092
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