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NWZonline.de Nachrichten Politik Ticker

In Eigener Sache: Relevante Informationen kosten Geld

27.03.2020

Oldenburg Die Corona-Krise trifft uns alle. Und sie zeigt uns, wie wichtig Informationen sind: Um die Lage einschätzen zu können, um zu wissen, wie man auf Notlagen reagieren kann, welche Hilfe einem zusteht und wie man sie bekommt. Aber auch um zu erfahren, wie es den anderen, den Nachbarn in der Krise geht, wie man sich gegenseitig hilft, unterstützt, ermuntert. Seriöse und verlässliche Informationen sind das beste Mittel gegen Angst und Unsicherheit.

Max Holscher, Mitglied der Chefredaktion (Digitales)

Diese Informationen müssen recherchiert, geprüft und verständlich aufbereitet werden. Bei der NWZ sind rund 100 Redakteure und viele weitere Kolleginnen und Kollegen im ganzen Verlag mit großem Engagement im Einsatz, um Leser und User in unseren digitalen Kanälen und in der gedruckten Zeitung mit diesen wichtigen Informationen zu versorgen. Die Zahl unserer digitalen Abonnenten steigt täglich. 3500 zahlende Menschen sind es bereits, die nur über die Webseite oder die App lesen. Sie schätzen gerade in der Krise unsere seriösen Nachrichten und sind bereit, 7,90 Euro im Monat zu investieren (wohlgemerkt: Der Probemonat kostet nur einen Euro).

Doch vielen ist selbst das zu viel. Uns erreichen häufig Nachrichten von Lesern im Netz, die uns vorwerfen, wir müssten gerade in Zeiten der Corona-Krise alle Nachrichten frei verfügbar machen.

Wie soll das gehen? Relevante Informationen machen Arbeit und kosten Geld. Für die Redakteure ist diese Arbeit nicht nur Herzenssache, sondern auch Broterwerb.

Gleichzeitig befinden auch wir uns im Ausnahmezustand: Binnen weniger Tage haben wir die Redaktion auf das dezentrale Arbeiten im Home-Office umgestellt, haben neue Kommunikationswege geschaffen und Geld in das mobile Arbeiten investiert. Und das alles in einer Situation, in der auch wir aufgrund wegbrechender Umsätze stark unter Druck stehen und alles dafür tun müssen, das Unternehmen mit seinen Arbeitsplätzen heil durch die Krise zu bringen.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir unsere Arbeit nicht verschenken. Ansonsten wird es irgendwann keinen unabhängigen Journalismus mehr geben. Und der ist besonders in Krisenzeiten wie diesen wichtiger denn je.

Ihr Ulrich Schönborn (Chefredakteur) und Max Holscher (Mitglied der Chefredaktion, Digitales)

Ulrich Schönborn Chefredakteur (ViSdP) / Chefredaktion
Rufen Sie mich an:
0441 9988 2004
Max Holscher Mitglied der Chefredaktion (Digitales)
Rufen Sie mich an:
0441 9988 2150
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