Pforzheim/Bingen - Acht Monate vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz hat sich die AfD in beiden Ländern personell neu aufgestellt. Sie zog damit die Konsequenzen aus dem Austritt von Parteigründer Bernd Lucke, der inzwischen die Konkurrenzpartei Alfa gegründet hat. In beiden Ländern waren die Vorsitzenden Lucke gefolgt.

Im baden-württembergischen Pforzheim wählte ein Landesparteitag den zweiten Bundesvorsitzenden Jörg Meuthen sowie Lothar Maier und Bernd Grimmer zu Sprechern. Im rheinland-pfälzischen Bingen wurde der bisherige Vize-Landeschef Uwe Junge zum neuen Vorsitzenden gewählt.