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NWZonline.de Nachrichten Politik

Hand in Hand für sichere Grenzregion

29.03.2019

Ahaus /Bad Bentheim Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und die Niederlande wollen ihre gute Polizeizusammenarbeit in der Grenzregion fortsetzen. Am Donnerstag unterzeichneten die Behördenchefs in Westfalen die „Ahauser Übereinkunft“, die die Zukunft des Grenzüberschreitenden Polizeiteams (GPT) auch nach Ende der Förderung mit EU-Mitteln Ende März sicherstellen soll, teilte die Polizeidirektion Osnabrück mit. Das Projekt gibt es seit fast elf Jahren.

Die Kooperation zwischen der Landespolizei in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, der Bundespolizei und niederländischen Polizeibehörden soll demnach ausgebaut werden. Die Zweierteams aus deutschen und niederländischen Beamten, die gemeinsam beiderseits der Grenze Streife fahren, sollen künftig noch flexibler für Ermittlungen, Fahndungs- und Unterstützungsmaßnahmen eingesetzt werden, sagte der Sprecher der Polizeidirektion Osnabrück, Marco Ellermann. So solle der gegenseitige Informationsaustausch entlang der Grenze ausgebaut werden, eventuell sogar mit einem gemeinsamen Informationszentrum. „Durch die enge Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg haben wir einen gemeinsamen Sicherheitsraum beiderseits der Grenze geschaffen“, sagte der Osnabrücker Polizeipräsident Michael Maßmann.

Bislang unterstützte die Europäische Union das Projekt; diese Finanzierung endet am 31. März. Seit 2008 flossen rund 1,3 Millionen Euro europäischer Mittel in das Projekt. Künftig finanzieren die fünf Partnerbehörden das GPT alleine: die Polizeidirektion Osnabrück und die Bundespolizeidirektion Hannover, aus NRW die Kreispolizeibehörde Borken und aus den Niederlanden die Politie Oost-Nederland und die Koninklijke Marechaussee.

Sebastian Friedhoff Redakteur / Newsdesk
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