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NWZonline.de Nachrichten Politik

Unruhen: Aufruhr in der arabischen Welt

19.02.2011

MANAMA Trotz Panzern und Polizeigewalt lässt sich die Demokratie-Bewegung in der arabischen Welt nicht einschüchtern. In Libyen gingen am Freitag erneut zahlreiche Regimegegner auf die Straße. Die Proteste wurden gewaltsam unterdrückt, mindestens 25 Menschen getötet, wie aus Oppositionellen-Kreisen verlautete. Staatschef Muammar al-Gaddafi schickte seine Söhne in die Zentren der Proteste nach Bengasi und Al-Baidha.

Im Königreich Bahrain, wo am Freitag vier getötete Demonstranten zu Grabe getragen wurden, protestierten erneut Tausende gegen die politische Führung des Golfstaates.

Im Jemen forderten Demonstranten den achten Tag in Folge den Rücktritt des Präsidenten Ali Abdullah Salih. Bei den Protesten wurden vier Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt. Zwei Menschen starben, als in der südlichen Hafenstadt Aden Sicherheitskräfte gegen Demonstranten vorgingen. Zwei Menschen kamen in der südlichen Stadt Taiz ums Leben, als ein Mann aus seinem Fahrzeug eine Handgranate in eine Gruppe von Regierungsgegnern warf.

Bei den Protesten gegen Libyens Staatschef Gaddafi sollen in der zweitgrößten Stadt Bengasi allein am Freitag 25 Menschen getötet worden sein. Polizei und Mitglieder der Gaddafi-treuen Volkskomitees seien mit Gewalt gegen Oppositionelle vorgegangen.

US-Außenministerin Hillary Clinton zeigte sich „tief besorgt“ über die Entwicklung in Bahrain. Die USA verurteilten Gewalt gegen Demonstranten und unterstützten demokratische Reformen, sagte sie in Washington.

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