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NWZonline.de Nachrichten Politik

Deutsche Islamistin zum Tode verurteilt

22.01.2018

Bagdad /Berlin Eine deutsche Staatsangehörige mit marokkanischen Wurzeln ist im Irak wegen Zugehörigkeit zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zum Tode verurteilt worden und soll gehängt werden. Nach einem Bericht von NDR, WDR und „Süddeutscher Zeitung“ hat der deutsche Botschafter in Bagdad im irakischen Außenministeriums seinen Protest zum Ausdruck gebracht. Die Bundesregierung lehnt die Todesstrafe generell ab.

Die Frau namens Lamia K., nach dem Medienbericht stammt sie aus Mannheim, war laut eines Gerichtssprechers von Deutschland aus nach Syrien und später in den Irak gereist, um sich der Terrororganisation anzuschließen. Zudem habe sie ihre beiden Töchter mitgebracht und mit IS-Kämpfern verheiratet. Die Verurteilte habe dem IS bei seinen Taten geholfen und sei an einem Angriff auf irakische Sicherheitskräfte beteiligt gewesen, hieß es.

Lamia K. soll im Juli 2017 in Mossul von irakischen Truppen verhaftet und nach Bagdad überstellt worden sein. Auch ihre Tochter Nadia mit einem Kind sowie Fatima M. aus Detmold und die Minderjährige Linda W. aus dem sächsischen Pulsnitz wurden damals verhaftet.

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