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NWZonline.de Nachrichten Politik

Bankrott der Außenpolitik

14.02.2019
Betrifft: „Volle Wende!“, Kommentar von Alexander Will zur Nord Stream II-Gasleitung aus Russland, Meinung, 9. Februar

Die von Alexander Will zutreffend diagnostizierte, von der Kanzlerin zu verantwortende geopolitische Sackgasse in der langfristigen Energieversorgung der BRD ist keine Überraschung! Sie ist das traurige Ergebnis einer seit Jahren fehlenden Definition der langfristigen strategischen Interessen Deutschlands. Schon Ex-Kanzler Schröder rühmte sich, seine politischen Entscheidungen frei von solchen übergeordneten Zwängen zu treffen.

Unter Merkel wurde nicht nur deutsche Energiepolitik, sondern auch Außen- und Sicherheitspolitik vollends unberechenbar: der überhastete Atomausstieg, als Folge die völlig „vergeigte“ Energiewende; der planlose Ausstieg aus der Wehrpflicht mit dem Ergebnis einer allseits verhöhnten „Schrott-Armee“, die unkontrollierte Masseneinwanderung arabischer Kriegsflüchtlinge ohne Absprache mit den europäischen Partnern und Nord Stream II ohne Rücksicht auf Nato und osteuropäische Interessen!

Die Folge dieser planlosen, widersprüchlichen „Merkelschen“ Politik: Dank der Bundeskanzlerin ist die BRD erstmals in ihrer Nachkriegsgeschichte total isoliert – eine Bankrott-Erklärung deutscher Außenpolitik!

Udo Bösch
Oldenburg

Betrifft: „22 Wolfsrudel im Land – Umwelt: Aber keine Ausbreitung bis in den Raum Oldenburg und Osnabrück“, Titelseite der NWZ vom, 9. Februar

Schon wieder hat es das Wolfthema in die Schlagzeilen geschafft. Jahrelang kuriert man an dem Problem herum, das man bei der Rückkehr der Wölfe schon hätte verhindern können, wenn unsere „Verantwortlichen“ den Mut gehabt hätten, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen, statt sich auf „sogenannte Experten“ zu berufen.

Inzwischen haben sich alle Bedenken der fachkundigen Landwirte, Schäfer und Jäger gegen den Wolf bestätigt. Die Wölfe haben sich im letzten Jahr um mehr als 50 Prozent vermehrt und verursachen immense Schäden aller Art, sodass selbst die EU zu einer vollen Entschädigung bereit ist. Geflissentlich wird aber die erhebliche körperliche und bürokratische Mehrarbeit der Betroffenen übersehen – und viel schlimmer: deren seelische Belastung.

Es ist uns nicht länger zuzumuten, ständig um die Sicherheit unserer Weidetiere bangen zu müssen, wenn wir mit ihnen die Natur pflegen wollen.

Wir werden dauernd belehrt, aus der Vergangenheit zu lernen. Können Politiker nicht begreifen, dass man Naturgesetze wie das „ewige Fressen und Gefressenwerden“ nicht mit einem „Gesetz auf Papier“ aushebeln kann. Unsere Vorfahren hatten uns vor über 150 Jahren von der Wolfsplage befreit. Der Wolf zerstört das friedliche Zusammenleben in unserer Kulturlandschaft.

Hans-Hermann Reents
Linswege

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