Berlin - Auf den jüngsten bekannt gewordenen antisemitischen Übergriff an einer Berliner Schule haben Vertreter von Politik und Judentum mit Bestürzung reagiert. An der Schule im bürgerlich geprägten Stadtteil Zehlendorf erhielt nach Medienberichten ein Schüler Zettel, auf die Hakenkreuze gemalt waren. Auf dem Schulweg hätten ihm Mitschüler Zigarettenrauch ins Gesicht geblasen und gesagt, er solle an die im Dritten Reich vergasten Juden denken. Die Berliner Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) äußerte sich „bestürzt“.
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