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NWZonline.de Nachrichten Politik

BKA-Chef fordert effizientere Kontrolle

05.02.2020

Berlin Bei der Videoüberwachung in Deutschland sieht BKA-Chef Holger Münch „grundsätzlichen Handlungsbedarf“. Die Sammlung und Bearbeitung von Material brauche teils zu viel Zeit, sagte der Präsident des Bundeskriminalamtes in Berlin. „Heute muss, beispielsweise bei Bundesländer-übergreifenden Fluchtbewegungen, vorhandenes Material zunächst bundesweit eingesammelt werden“, sagte Münch. „Es liegt dann in der Regel in ganz unterschiedlichen Formaten und auf den unterschiedlichsten Datenträgern vor.“ Vor der eigentlichen Sichtung seien weitere Bearbeitungsschritte erforderlich. „Dies kostet häufig viel wertvolle Zeit. In anderen Ländern in Europa ist man durch zentrale Speicherung öffentlicher Videoüberwachung viel schneller und effizienter.“

Die Videoüberwachung wurde zuletzt heftig diskutiert, weil Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) zunächst vorschlagen wollte, auch die gesetzlichen Grundlagen für die automatische Gesichtserkennung zu schaffen – die Pläne dann aber bis auf Weiteres wieder auf Eis legte. Systeme zur automatischen Gesichtserkennung können Menschen, deren Fotos in einer Polizeidatenbank gespeichert sind, sozusagen live erkennen, wenn sie von einer Videokamera gefilmt werden.

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