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Laster umgekippt – Sperrung der A1
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Aktualisiert vor 12 Minuten.

Unfall Bei Vechta
Laster umgekippt – Sperrung der A1

NWZonline.de Nachrichten Politik

„Nicht mehr als ein paar Beruhigungsfloskeln“

24.03.2018

Berlin In Deutschland wächst die Kritik an der Aufklärungsbereitschaft von Facebook nach dem Skandal um den Missbrauch von Nutzerdaten. „Viele Fragen wurden nicht beantwortet“, sagte Thomas Jarzombek (CDU), Sprecher des Bundestags-Ausschusses Digitale Agenda am Freitag nach einem Treffen mit Facebook-Vertretern in Berlin. Man habe keinerlei Auskunft darüber erhalten, ob und wie viele der mehr als 30 Millionen Nutzer in Deutschland betroffen gewesen seien. Auch ob weitere Datenbestände mit Informationen aus Deutschland im Umlauf sein könnten, habe Facebook nicht beantwortet, sagte Jarzombek.

Am vergangenen Wochenende war bekannt geworden, dass die britische Datenanalyse-Firma Cambridge Analytica sich unerlaubt Zugang zu einigen Daten von mehr als 50 Millionen Profilen von Facebook-Nutzern verschafft hat. Mit dem Datenbestand soll auch gezielt der Wahlkampf von US-Präsident Trump unterstützt worden sein. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hatte sich nach tagelangem Schweigen entschuldigt.

Facebook unterstrich vor dem Ausschuss seine Bereitschaft, Konsequenzen zu ziehen. „Unsere Priorität ist es nun, die Vorfälle aus der Vergangenheit aufzuklären, Datenmissbrauch in Zukunft zu vermeiden und den Menschen mehr Kontrolle zu geben“, erklärte Semjon Rens von Facebook Deutschland.

„Mehr als Beruhigungsfloskeln“ habe der Ausschuss am Freitag von Facebook nicht zu hören bekommen, beklagte Tabea Rößner von den Grünen. Auch die Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff (CDU) bezweifelt die Aufrichtigkeit.

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